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Montag, 27.04.2009 08:01

Toshiba Satellite A350D im Test: Allround-Notebook

aus dem Bereich Computer
Von Saskia Brintrup
Die Toshiba Satellite A350D-Serie soll Allround-Funktionen und elegantes Design miteinander verbinden. Optisch lässt sich – zumindest auf den zweiten Blick – klar die Verwandtschaft zum Satellite A300D Notebook erkennen, wobei die Japaner bei dem größeren Modell den Fokus auf den Bildschirm gelegt haben. Die Redaktion von onlinekosten.de hat das 16-Zoll-Notebook mit 16:9-Display getestet.

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Inhalt:

1. Aussehen und Tastatur
2. CPU, Grafik und Display
3. Schnittstellen, Akku und Fazit

Glanz, wohin das Auge reicht

Aus dem Karton holt der Nutzer ein etwa 38x27 Zentimeter (cm) großes und an der dicksten Stelle rund 3,9 cm hohes Notebook hervor, das knapp drei Kilogramm wiegt. Das Design lässt sich aufgrund der schwarzen Hochglanz-Lackierung als edel bezeichnen. Der Nachteil dieser im Multimedia-Bereich beliebten Gestaltung ist, dass man den Laptop am besten nur an den nötigsten Stellen berühren beziehungsweise ständig ein Putztuch zum Abwischen von Fingerabdrücken griffbereit halten sollte. Ein solches hat Toshiba gleich dazugepackt, ansonsten noch das übliche Handbuch, eine Kurzanleitung und ein recht sperriges Netzteil.

Bekannter Eindruck

Nach dem Aufklappen, was nur mit zwei Händen gelingen möchte, offenbart sich ein bekannter Look: Auf die anthrazitfarbene, gestreifte Oberfläche mit der schwarzen Hochglanz-Tastatur wurde auch schon beim Satellite A300D gesetzt, das unsere Redaktion in der Variante A300D-167 getestet hat. Die Vor- und Nachteile entsprechen sich daher: Zwar kann man mit der Tastatur insgesamt gut tippen, dennoch sind die glatten Tasten gewöhnungsbedürftig. Auch die Sensor-Buttons, die hübsch designten harman/kardon-Lautsprecher und die silbernen Klicktasten unterscheiden sich nicht. Diese wollen allerdings mit etwas mehr Kraft heruntergedrückt werden – ein Antippen reicht hier nicht. Das beleuchtete Logo zeigt den Toshiba Schriftzug.
Toshiba Satellite A350D-10O
Toshiba lässt es innen und außen gleichermaßen glänzen. Bilder: onlinekosten.de

Der Desktop ist ab Werk etwas zu üppig bestückt und versammelt zum Beispiel Picasa, Google Desktop sowie Links zu Amazon und eBay. Groß ist auch der Arbeitsspeicher mit vier Gigabyte (GB) ausgefallen. Da Windows Vista Home Premium aber nur in der 32-Bit Version installiert ist, wird der Besitzer nur drei GB nutzen können. Um auf das volle Potential zuzugreifen, wäre die 64-Bit Variante notwendig – immerhin verträgt das Mainboard bis zu acht GB RAM.
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