Der deutsche Netzwerktechnik-Spezialist
AVM bietet experimentierfreudigen Kunden jetzt die Möglichkeit, das hauseigene
Wireless-LAN zu optimieren, indem Störungsquellen geortet und eliminiert werden. Voraussetzung ist eine
FRITZ!Box Fon WLAN 7270.
Ungewöhnlicher Service
AVM sticht aus der Masse an Herstellern von Netzwerktechnik heraus. Aus heutiger Sicht fast unglaublich erscheint, dass das Berliner Unternehmen die eigenen Produkte allesamt in Deutschland entwickelt, fertigt und zudem auch noch sehr erfolgreich ist. Aus dem
DSL-Sektor sind die beliebten FRITZ!Boxen jedenfalls nicht mehr wegzudenken. Seit Kurzem bietet AVM seinen Kunden etwas Außergewöhnliches: im
"FRITZ! Labor" hält das Unternehmen Beta-Software bereit, die darauf wartet, getestet zu werden.
Bisher beschränkt sich das Labor auf die Geräte FRITZ!Box Fon WLAN 7170, FRITZ!Fon MT-D und FRITZ!Box Fon WLAN 7270. Benutzer der letztgenannten Box kommen jetzt in den Genuss von zwei Beta-Firmwares. Nachdem das Multitalent
vor einigen Wochen IPv6-fähig wurde, folgt jetzt eine Optimierung des WLAN-Netzes. Mit der neuen Firmware 54.04.98-14080 soll es nach Angaben von AVM möglich sein, gezielt nach Störungsquellen zu suchen und diese zu umgehen. Ein WLAN-Monitor zeigt von Funkstörungen beeinträchtigte Kanäle und wählt automatisch den besten Kanal.
Der neue WLAN-Monitor von AVM. Bild: AVM
Die Software ist dabei in der Lage, Störungsquellen wie Babyphones oder das Radar des Militärs im 2,4-GHz-und 5-GHz-Frequenzband anzuzeigen.
Optimierungsmöglichkeit für Dämpfungsopfer
Alternativ hat AVM eine zweite Firmware (Version 54.04.99-14000) im Angebot, die erweiterte Einstellungen der DSL-Parameter zulässt. Besonders Kunden, die an einer zu langen Leitung hängen, haben so die Möglichkeit, die Parameter an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Je nach DSLAM in der Vermittlungsstelle sei so eine "gesteigerte Performance und Stabilität" möglich. Alle Firmwares stehen online
zum Download bereit.