Der Dinosaurier unter den Webbrowsern gilt unter Kennern nicht unbedingt als der flotteste Vertreter seiner Zunft. Die Konkurrenz wie Chrome und vor allem der Firefox bringen die Seiten anscheinend schneller auf den Bildschirm. Microsoft hat jetzt den Gegenbeweis erbracht.
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Firefox nur Bronze
Die Redmonder haben 25 Top-Websites je mit dem Internet Explorer 8 beta, dem Firefox 3.05 und dem Newcomer Chrome 1.0 angesurft und die benötigten Zeiten in einer Tabelle festgehalten. Das Ergebnis dürfte für viele überraschend ausfallen: So schaffte es laut Microsoft der Internet Explorer in zwölf Fällen auf das Siegertreppchen, Googles Chrome kann immerhin neun Siege verbuchen. Mozillas Feuerfuchs liegt mit gerade mal vier Erfolgen abgeschlagen auf Platz drei. Gemessen wurde die Zeit zwischen dem Aufrufen der Website und der anschließenden vollständigen Darstellung im Browserfenster. Wer die Ergebnisse rekonstruieren will, findet das vollständige PDF-Dokument auf der Microsoft-Website.
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