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1. Technische Daten
2. Erstkontakt und Eingabe
3. Verarbeitung, Leistung & Fazit
Harte Konkurrenz
Auf dem Sektor der 10-Zoll-Netbooks ist es schwer, bei den Modellen der zahlreichen Hersteller große Unterschiede festzustellen. Zehn Zoll großes Display, Atom-Plattform von Intel und eine Festplatte, die 80 Gigabyte oder mehr fassen kann. Das NC10 von Samsung bietet hier keine Überraschungen. Das Herz bildet der mit 1,6 Gigahertz getaktete Intel Atom N270 - diesem stehen 1024 Megabyte DDR2-Speicher (PC2-5300) zur Seite. Wer möchte, kann den Speicherriegel durch einen solchen mit 2048 Megabyte ersetzen. Dazu müssen zwei Schrauben auf der Unterseite des Gerätes entfernt und der Riegel getauscht werden.
Zum Speichern der Daten ist eine 160 Gigabyte große Festplatte verbaut, die mit 5.400 Umdrehungen pro Minute keine Geschwindigkeitsrekorde aufstellen möchte. Das matte Display misst 10,2 Zoll, bietet eine Auflösung von 1.024 x 600 Pixel und leuchtet dem Betrachter mit maximal 220 Candela pro Quadratmeter entgegen. Was das NC10 auszeichnet: sein 6-Zellen-Akku, der das Gerät mit 1.330 Gramm zwar nicht zum Leichtgewicht, dafür aber zum Dauerläufer macht. Doch dazu später mehr.
Kommunikativer Mini
Ein optisches Laufwerk existiert Netbook-typisch nicht. Dafür wurden massig Schnittstellen integriert: WLAN nach 802.11 b/g-Standard, Bluetooth 2.0 (wir testeten das NC10 mit Bluetooth - Samsung verkauft auch eine günstigere Version ohne den Funkstandard. Außerdem ist eine UMTS-Version erhältlich), eine Ethernet-Verbindung, drei USB-Anschlüsse, Mikrofon- und Ohrhörer-Anschluss sowie der obligatorische VGA-Ausgang. Außerdem wurde in die Front ein (recht hakeliger) SD-Kartenleser, über dem Display eine 1,3 Megapixel Webcam integriert.



