Anzeige:

Montag, 01.06.2009 14:16

Test: MP3-Player mit Touchscreen und DVB-T

aus dem Bereich Computer
Auf dem MP3-Player-Markt gibt es alles, was das Herz begehrt. Vom Einsteigermodell ohne technischen Schnickschnack zum kleinen Preis – wie zum Beispiel dem Creative ZEN Stone Plus – bis hin zu Alleskönnern wie dem Cowon A3 mit DVB-T-Empfang oder dem ZEN X-Fi mit WLAN ist eigentlich jede Nische abgedeckt. Toshiba versucht mit dem neuen JournE M400 noch einen Platz zu belegen. Das Konzept: eine Mischung aus Multimedia-Player, Mini-Fernseher und digitalem Bilderrahmen. Unsere Redaktion hat das handliche Gerät getestet.

Anzeige
Schnörkelloses Design

Der JournE M400 ist 12x8 Zentimeter (cm) klein und nur 1,7 cm hoch. Optisch hält sich das 166 Gramm leichte Gerät sehr zurück. Auf der Vorderseite sind keinerlei Knöpfe angebracht – die Bedienung erfolgt ausschließlich über den 4,3 Zoll großen Touchscreen. Lediglich das Toshiba-Logo hat sich auf dem Rahmen mit abgerundeten Ecken niedergelassen. Die Oberfläche glänzt leicht und sollte daher regelmäßig von Fingerabdrücken befreit werden. Oben befindet sich ein Schiebeschalter mit Hold-Funktion, während die Schnittstellen an der linken Seite einen Platz gefunden haben. Die matte Rückseite bietet einen ausklappbaren Standfuß und einen Lautsprecher.

Aufstellen und ansehen

toshiba-journe-m400-1-kl.jpg
Der Player lässt sich wie ein Bilderrahmen
aufstellen. Bild: onlinekosten.de
Zum Vergrößern anklicken.
Was der JournE M400 nun genau ist, lässt sich nur schwer mit einem Wort sagen. Ein einfacher MP3-Player für die Hosentasche eher nicht – schließlich sind keine Ohrhörer dabei. Da aber ein entsprechender Anschluss vorhanden ist, kann er mit den eigenen Exemplaren natürlich trotzdem für den Musik- oder Videogenuss unterwegs genutzt werden. Toshiba sieht den Player eher als Multimedia-Gerät, das im Büro als digitaler Bilderrahmen Fotos von den Liebsten anzeigt, unterwegs zum Fernsehen dient und zu Hause Videos abspielt.

toshiba-journe-m400-2-kl.jpg
Der Lieferumfang. Bild: onlinekosten.de
Zum Vergrößern anklicken.
Die nächste Besonderheit ist der komplette Verzicht auf einen internen Speicher. Für die Datenspeicherung ist stattdessen ein Steckplatz für MicroSD-Speicherkarten mit bis zu acht Gigabyte (GB) vorhanden. Ein Exemplar der fingernagelkleinen Speicher mit einem GB hat der Hersteller dem Player beigelegt. Damit sie in den Kartenleser von PC oder Notebook passen, ist ein SD-Adapter dabei. Neben einer gedruckten Kurzanleitung gibt es noch eine CD mit der kompletten Bedienungsanleitung und einer Software, die Videos konvertieren kann. Was fehlt, ist eine Schutztasche, gerade den empfindlichen Touchscreen möchte man beim Transport geschützt wissen. Wiederum dabei sind eine Handschlaufe und ein Netzadapter. Mit diesem wird der integrierte Akku ohne Computer aufgeladen.
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

  News
Mittwoch, 16.04.2014
BSI warnt vor Phishing-Mails mit BSI-Logo
Nach Undercover-Doku: Zalando verklagt RTL-Reporterin
simply: Neue EU-Tarife kontern Roaming-Kosten
1&1 All-Net-Flat Special: Neuer Smartphone-Tarif inklusive HTC One oder Galaxy S4
Telekom "Data Comfort": Neue LTE-Datentarife für Tablet und Notebook
EU-Freigabe: Telekom darf osteuropäischen Anbieter GTS übernehmen
Keine Gnade für Wikileaks-Informantin Manning
Dienstag, 15.04.2014
Twitter kauft Daten-Auswerter Gnip
Google Glass: Limitierter Verkauf in den USA gestartet
congstar-Aktion: Allnet-Flatrates mit zwei Gratismonaten
Härtere Gesetze bei Kinderpornos: Union will Änderungen
Neue Details zur E-Plus-Übernahme: Telefónica pokert mit Mini-Zugeständnissen
Holländerin nach Twitter-Drohung gegen Airline wieder frei
Neue Tarife bei simyo
Google kauft Drohnen-Hersteller Titan Aerospace
Weitere News
DSL 16000
DSL Turbo und ganz oben dabei im DSL Speed Test:
Mit DSL 16000 durchs Internet und alle Vorzüge wie Internettelefonie und Internet TV genießen.
Alle Anbieter von DSL und dem schnellen VDSL in der Übersicht.
ADSL Anschluss
Ein DSL Anschluss ist der Standardzugang der meisten Internetprovider.
Ob 1&1, der Billiganbieter congstar oder früher auch QSC oder freenet: Alle setzen auf die ADSL Technik.
Dazu gibt's verschiedene Flatrates. Neben einer Internet Flatrate ist bei vielen Angeboten oft auch eine Festnetz Flatrate inklusive.
Handy ohne Vertrag
Zu einem neuen Prepaid-Tarif fehlt meist nur noch das dazu passende neue Prepaid Handy.
Ein Handy ohne Vertrag muss dabei keineswegs teuer sein.
Inzwischen bekommt man ein günstiges Klapphandy oder sogar ein Touchscreen Handy ohne zuviel ausgeben zu müssen.
© 1999-2014 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs