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Das Berliner Unternehmen Wizpac hat auf der CeBIT einen eigenen E-Book-Reader vorgestellt, der schlicht txtr genannt wird. Das Besondere: im Gegensatz zur Konkurrenz wird der txtr Reader über WLAN oder UMTS eine Verbindung ins Internet aufnehmen können. Genutzt wird die E-Ink-Technologie, die auch beim Sony-Gerät zum Einsatz kommt. Der txtr verfügt lediglich über einen Mikro-USB-Anschluss und ist ansonsten sehr einfach gehalten. "Wir haben auf allen unnötigen Schnickschnack verzichtet", sagte der technische Leiter von txtr, Andreas Steinhauser, gegenüber der Nachrichtenagentur AP auf der CeBIT. Das 6-Zoll große Touchscreen-Display kann 16 Graustufen darstellen. Per Wischen über das Display wird zur nächsten Seite geblättert. Neben dem Display ist ein Touchpad mit zwei weiteren Bedienknöpfen angeordnet. Txtr nutzt eine auf Linux basierte Software, die als Open Source Entwicklern offen steht.
Texte sind über eigene Internetplattform erhältlich

Neuer E-Book-Reader txtr von Wizpac.
Bild: Wizpac.


