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Jubiläumsjahr holt Apple offenbar zum Rundumschlag aus – und das nicht nur im Paddelboot- sondern auch im Tanker-Sektor: Neben dem iMac und Mac mini im neuen Gewand erhält auch die Workstation Mac Pro einen Neuanstrich.
Innen pulsiert ein neuer Intel
Den Takt gibt nun ein Intel "Nehalem" Xeon
Prozessor der neuen Generation an. Doppelt so schnell wie sein Vorgänger soll der Neuling den Kaliforniern zufolge sein. Außerdem lässt sich das neue High-End-Gerät besonders gut erweitern.
Erhältlich ist das neue Modell in zwei Varianten, einmal mit einem und einmal mit gleich zwei Quad Core Prozessoren. Die neuen Chips sollen Geschwindigkeiten von bis zu 2,93 Gigahertz erzielen.
Beide Varianten haben eine NVIDIA GeForce GT 120 mit 512 Megabyte DDR3 Arbeitsspeicher im Gepäck. Sie soll laut Apple beinahe dreimal so schnell sein wie die Vorgänger-Grafik. Wem das nicht reicht: Eine ATI Radeon HD 4870 ist wahlweise möglich.
Apples Flaggschiff:
Der neue Mac Pro.
Foto: Apple Modifiziert wurde auch das Innenleben des Mac Pro für den versierten Nutzer. Alle Komponenten sollen besonders leicht zugänglich sein. Der Rechner weist vier interne Festplattenplätze für die kabelfreie Installation von bis zu vier Terabyte Speicherplatz auf.
Mit dabei sind eine 640 Gigabyte Serial ATA
Festplatte, ein Superdrive-Laufwerk (DVD-Brenner), Bluetooth, fünf USB– und vier Firewire-Anschlüsse. Das Apple-Flaggschiff kostet 2.999 Euro.
Dorothee Monreal