Mittwoch, 11.02.2009 12:31

o2: HSUPA-Unterstützung für das mobile Internet

aus dem Bereich Breitband
Der herkömmliche DSL-Anschluss bekommt zunehmend Konkurrenz durch das mobile Internet. Dank des UMTS-Turbos HSDPA kann eine maximale Bandbreite von bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) erreicht werden. Ein schneller Upload von bis zu 5,76 Mbit/s lässt sich bei Nutzung von HSUPA erzielen. Der DSL- und Mobilfunkanbieter o2 hat 2009 große Pläne für das mobile Internet und bietet in Kürze neue HSUPA-fähige Hardware an.

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HSUPA-fähige Hardware

Ab Mitte März ist der o2 USB-Surfstick Speed in Verbindung mit dem Tarif o2 Active Data für 39,99 Euro erhältlich. Mitte April folgt die neue Express-Card o2 Surfcard Speed, die dann bei Abschluss eines Datentarifs für 69,99 Euro angeboten wird. Der Stick mit ausfahrbarem USB-Anschluss kann an den USB-Port des Notebooks angeschlossen werden. Dank integriertem micro-SD Karteneinschub können SDHC-Karten mit bis zu acht Gigabyte Speicherplatz verwendet werden. Die Express Card verfügt über eine ausziehbare Antenne, um den Empfang zu optimieren. Bei ausgezogener Antenne startet die Internetverbindung automatisch. Sowohl Surfstick als auch Express Card können mit den Betriebssystemen Windows XP, Windows 2000 und Windows Vista genutzt werden. Der Surfstick bringt dazu noch Unterstützung für Mac OS X mit.

Mit Online-Vorteil für 21,25 Euro monatlich mobil surfen

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o2 bringt Hardware mit HSUPA-Unterstützung.
Bild: o2
Durch die Kombination von kostenlosem Basistarif Active Data und der Datenflatrate Internet-Pack-L können Neukunden bei o2 für 25 Euro monatlich auch unterwegs mit dem Notebook im Netz surfen. Bei Online-Bestellung profitieren sie von einem Online-Bonus: die monatliche Rechnung wird jeweils um 15 Prozent reduziert. Faktisch kostet die UMTS-Flatrate damit lediglich 21,25 Euro im Monat. Noch bis zum 16. Februar lassen sich zudem 25 Euro Anschlussgebühr sparen. Ein Surf-Stick ohne HSUPA-Unterstützung gibt's derzeit für einen Euro.

Auch mit der ab März erhältlichen neuen Hardware lässt sich die UMTS-Flat an den meisten Orten nur mit einer Download-Bandbreite von bis zu 3,6 Mbit/s nutzen. Nur an Hotspots wie Bahnhöfen, Flughäfen oder in Ballungszentren ermöglicht o2 mit bis zu 7,2 Mbit/s ein schnelleres Surfen. Auch HSUPA ist nur in den bereits aufgerüsteten Gebieten nutzbar. Ab einem monatlichen Datenvolumen von mehr als zehn Gigabyte drosselt o2 die Bandbreite auf GPRS-Geschwindigkeit herunter.
Jörg Schamberg
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