Mit vier neuen Sicherheitsupdates will Microsoft zum obligatorischen Patchday mindestens ebenso viele Schwachstellen in hauseigener Software schließen. Das gab der Weltkonzern am Donnerstag in einer Vorankündigung bekannt.
Auch Office betroffen
Neben zwei kritischen Sicherheitslücken, die den Internet Explorer und Exchange Server betreffen, werden auch zwei Lecks geschlossen, die als wichtig eingestuft werden. Hier sind neben Systemen, auf denen Office-Software installiert ist, auch SQL Server betroffen. Genauere Details zu den geschlossenen Schwachstellen wird Microsoft erst mit der Veröffentlichung am Dienstagabend (10. Februar) bekannt geben.
Windows-Nutzer wird empfohlen, den Patchday zum Aktualisieren ihrer Systeme zu nutzen. Möglich ist dies zum einen, indem die
Auto-Update-Funktion in Windows aktiviert wird. Darüber hinaus können die Patches auch manuell über die Update-Seite von Microsoft heruntergeladen werden.
Hayo Lücke