Während sich die kleinen
Netbooks wachsender Popularität erfreuen, hat auch der
Notebook-Markt immer wieder neue Modelle zu bieten. In dieser Woche waren es Panasonic, Dell und Toshiba, die ihr Sortiment auf Vordermann gebracht haben.
Verbesserte Displays
Panasonic hat sich an die Toughbooks CF-19 und CF-30 gesetzt und diese hier und da verbessert. Den Takt geben jetzt aktuelle Intel Core 2 Duo-
Prozessoren an, beim 10,4 Zoll kleinen Tablet-PC CF-19 ist dies der SU9300 mit 1,2 Gigahertz (GHz), der zum Beispiel auch im
Portégé A600 von Toshiba steckt. Das 13,3-Zoll-Exemplar CF-30 arbeitet mit dem SL9300 mit 1,6 GHz. Die Touchscreen-Displays werden jetzt von LEDs beleuchtet und benötigen daher weniger Strom. Zusätzlich sollen sie auch in der Sonne lesbar sein, die Helligkeit gibt Panasonic mit 1.000 Candela pro Quadratmeter an.
Die aufgemöbelten Toughbooks sind ab
Februar erhältlich. Bild: Panasonic
Sonnenanbeter
Für die Daten stehen nun 160 anstatt 120 Gigabyte (GB) zur Verfügung. Die
Festplatte hat der Hersteller mit einer Aluminium-Ummantelung und einer Schaumstoff-Polsterung versehen. Zusammen mit dem Magnesium-Gehäuse sollen die Geräte vor allem für den Außeneinsatz geeignet sein. Da dort eher selten Steckdosen zu finden sind, verspricht der Akku eine Laufzeit von bis zu neuen Stunden. Beide Geräte werden mit zwei GB
Arbeitsspeicher und Windows
Vista Business ausgeliefert, ein Downgrade auf Windows XP ist möglich.