Der Hersteller Toshiba hat wieder einmal seine bestehenden
Notebook-Familien vergrößert. Außerdem peppen die Japaner die
Portégé A600-Modelle auf.
Farbenfrohe Subnotebooks
Die Subnotebooks mit 12,1-Zoll-Bildschirm und
UMTS-Modul waren bislang nur in zurückhaltendem Silbergrau erhältlich. Jetzt kann ein bisschen mehr Farbe in den Geschäftsalltag gebracht werden: Die leichten Laptops lassen sich für 1.399 Euro auch in den Farben Schwarz, Weiß und Pink ordern. Am Innenleben hat Toshiba aber nichts verändert. Wie gehabt gehören ein Intel Core 2 Duo SU9300
Prozessor, zwei Gigabyte (GB)
Arbeitsspeicher sowie eine 250-GB-
Festplatte dazu. Für die
Grafikleistung sorgt Intels GMA 4500MHD. Wie das Portégé A600 der Redaktion gefallen hat, zeigt der
Testbericht.
Das Portégé gibt es jetzt in vier Farben. Bild: Toshiba
Mehr neue Business-Modelle
Auch die übrigen Serien, aus denen Toshiba neue Vertreter vorgestellt hat, richten sich an Geschäftskunden. Für diese erhält der Besitzer bei einem Kauf bis zum 31. März eine kostenlose
Displaybruchversicherung. Mehr Auswahl gibt es jetzt bei den
Tecra-Reihen
A10 und S10 im 15,4-Zoll-Format. Die neuen A10-Notebooks kosten 799 bis 1.099 Euro und liefern Intel Core 2 Duo
Prozessoren und eine Onboardgrafik. Das A10-14Q spendiert zudem eine
UMTS-Anbindung. Das neue S10-129 schlägt mit 1.749 Euro zu Buche, bietet aber auch eine Nvidia Quadro NVS 150M-
Grafikkarte für Profi-Anwender.
Zwei weitere Neuheiten für Einsteiger ab 499 Euro stammen aus den 15-Zoll-Serien Satellite L300 und L300D, wobei das "D" die Variante mit AMD Prozessor kennzeichnet. Zusätzlich stehen noch zwei neue
Pro S300-Rechner für 699 und 899 Euro bereit, die jeweils mit einem Intel Pentium Dual Core T3400 und Intels GMA 4500MHD bestückt sind. Wer größere 17-Zoll-Displays bevorzugt, kann auf das neue Pro P300-1F1 mit Intel CPU für 899 Euro oder das P300D-2O1 mit AMD Prozessor für 777 Euro zurückgreifen.