Montag, 26.01.2009 08:13

Test: Sonys federleichtes "Anti-Netbook" Vaio P

aus dem Bereich Computer
Was Sonys Neuling ansonsten noch von anderen Minis unterscheidet, ist die Steuerung. Ein Touchpad ist aus Platzgründen nicht vorhanden, stattdessen aber ein klickbarer Trackpoint, der ansonsten eher bei Business-Notebooks zu finden ist. Anfangs schlittert der Nutzer noch etwas unbeholfen mit dem Cursor über den Bildschirm, nach etwas Übung klappt dies aber sehr gut. Das Tastenfeld fällt trotz der knappen Maße großzügig aus. Ein Tippgefühl wie bei einem herkömmlichen Notebook will aber nicht so recht aufkommen, die rechte Shift-Taste ist beispielsweise zu klein.

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UMTS und GPS

Der Winzling spendiert ein integriertes UMTS-Modul mit HSDPA-Unterstützung, um unterwegs auf das Internet zuzugreifen. Im Testgerät war bereits eine SIM-Karte eingesteckt, der Verbindungsaufbau ging schnell und problemlos vonstatten. Weitere Möglichkeiten zum Verbindungsaufbau liefern LAN und WLAN 802.11 a/b/g/n. Das GPS-Modul ist für Sony ebenfalls ein Grund, warum das kleine Vaio kein Netbook sein soll. Eine Navigationssoftware ist zwar nicht dabei, über eine Applikation im Browser lässt sich aber der aktuelle Standort ermitteln. Auf dem Testgerät war hierzu das Tool PlaceEngine vorinstalliert, das leider nur Orte in Japan anzeigte.

Überschaubare Schnittstellen

sony-vaio-p-2-kl.JPG
Mit den Tasten unten rechts kann man den Instant Mode
aufrufen und zwei Anwendungen parallel anzeigen.
Bild: onlinekosten.de
Zum Vergrößern anklicken.
Zur Datenübertragung von Mobiltelefonen und anderen Geräten steht außerdem Bluetooth bereit. Ansonsten darf der Besitzer keine üppige Auswahl an Schnittstellen erwarten. Lediglich ein SDKarten-Schacht, ein Slot für Memory Stick PRO Duo und PRO-HG Duo, ein USB-Port links, ein zweiter auf der rechten Seite und ein Kopfhöreranschluss hat Sony eingelassen. LAN und D-Sub für einen externen Monitor gibt es über einen mitgelieferten Adapter.

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