Im letzten Jahr fiel langjährigen Nutzern des
Opera-Browsers besonders eines auf: die Update-Zyklen wurden immer geringer. So kam es zeitweise vor, dass Opera innerhalb von 30 Tagen zwei Mal überarbeitet wurde. Jetzt dauerte es immerhin rund eineinhalb Monate bis zum neuesten Update.
Sicherheits-Update
Seit heute steht Opera in Version 9.63 zur Verfügung. Dabei handelt es sich primär um ein Sicherheits-Update. Insgesamt werden sieben Sicherheitslöcher gestopft - außerdem wird eine neue Version der Rendering-Engine "Presto" (2.1.1) integriert. Alle Änderungen sind auf den
Internetseiten von Opera Software einsehbar.
Die nur rund 8,7 Megabyte große Installationsdatei kann ab sofort
heruntergeladen werden. Opera steht für Windows, Apple Mac OS X und Unix zur Verfügung.
Kompakter Browser
Der Opera-Browser zeichnet sich durch seine hohe Geschwindigkeit und die zahlreichen integrierten Merkmale, wie beispielsweise Maus-Navigation oder einen eigenen E-Mail-Klienten aus. Im Gegensatz zum beliebten
Firefox ist Opera aber kein Open-Source-Projekt und somit nicht nach Belieben anpassbar. Neben der Desktop-Version entwickeln die Norweger auch sehr populäre Ableger für Mobiltelefone (
Opera Mobile und
Mini) und integrieren den Browser gegen Aufpreis in Nintendos Wii-Spielekonsole.