Das Team von Google
Street View ist in letzter Zeit schwer beschäftigt gewesen. Neben den Starts einiger internationaler Ableger des Bilderdienstes und einem Redesign, wurde jetzt die bislang größte Sammlung an Aufnahmen auf einmal online gestellt. Das berichtet der Produktmanager Stephen Chau im unternehmenseigenen
Blog.
Sieben Länder bislang erfasst
Anfang 2008 hatte
Google den Dienst mit Aufnahmen aus 23 US-Städten gestartet. Im Laufe der letzten Monate wurden kontinuierlich neue Straßenansichten und Sehenswürdigkeiten ergänzt. Im Juli kamen dann erste Aufnahmen aus Europa hinzu und inzwischen sind neben den USA auch Frankreich, Italien, Spanien sowie Australien, Japan und Neuseeland zu bewundern. In Deutschland ist die flächendeckende Erfassung in vollem Gange.
Mit dem aktuellen Update verdoppelt sich die Abdeckung der Vereinigten Staaten, was laut Chau auch eine Verdoppelung des Spaßes an Street View bedeuten soll. Neben einigen neuen Städten wie Memphis, Charleston (South Carolina) und Birmingham, sind nun auch erstmals Bilder aus den Bundesstaaten Maine, West Virginia, North Dakota und South Dakota zu sehen. Zudem wurden einige größere, über das gesamte Land verteilte Lücken geschlossen.
Die Abdeckung der USA mit Street View Aufnahmen. Grafik: Google
Mit den Fotografien von Straßen und Landschaften in Street View erweitert der Internetkonzern seine Angebote
Google Maps und
Google Earth.