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Die beiden Mini-Notebooks verfügen über ein 10,2-Zoll-Display mit der Netbook-typischen Auflösung von 1.024x600 Pixeln und werden von einem Intel Atom Prozessor angefeuert. Ansonsten zählen ein Kartenleser, drei USB-Ports, ein ExpressCard-Schacht, eine 1,3-Megapixel-Webcam und Bluetooth zu den Gemeinsamkeiten. Während sich das N10E für 499 Euro auf ein Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher und 160 GB Speicherplatz beschränkt, stehen dem 699 Euro teuren N10J zwei GB RAM und eine 250 GB fassende Festplatte zur Verfügung. Das günstigere Modell wird mit Windows XP ausgeliefert, um die Grafikaufgaben kümmert sich Intels Onboardchip GMA 950. Das teurere Exemplar hat zusätzlich eine Nvidia GeForce 9300M GS Grafikkarte mit 256 Megabyte Speicher und somit auch einen HDMI-Anschluss erhalten.

Starkes Mini-Notebook: das N10.
Bild: Asus
Acer Aspire 6530G
Acer hat währenddessen das Aspire 6530G zu Preisen ab 699 Euro präsentiert, das vor kurzem schon beim Lebensmittel-Discounter Penny im Angebot war. Der Laptop ist mit einem 16-Zoll-Bildschirm und einem AMD Turion X2 Prozessor ab Modell RM-70 mit 2,0 Gigahertz bestückt. Das 16:9-Display soll eine Reaktionszeit von acht Millisekunden erreichen und somit auch für schnelle Bildwechsel bei Filmen und Spielen geeignet sein. Darüber hinaus ist das blau-glänzende Modell mit bis zu vier GB RAM und einer oder zwei 160-GB-Festplatten ausgerüstet.
Als Grafikkarte dient je nach Konfiguration eine ATI Mobility Radeon HD 3650 oder eine HD 3470 Hybrid X2. Komplett wird die Bestückung durch ein DVD-Laufwerk, ein 2.1-Soundsystem, einen Kartenleser und einen Fingerprint-Reader. Neben drei USB-Anschlüssen, HDMI, eSATA, D-Sub und einem ExpressCard-Steckplatz, befinden sich Gigabit LAN, WLAN und Bluetooth an Bord. Je nach Modell kann außerdem auf ein Blu-ray-Laufwerk zurückgegriffen werden, ein TV-Tuner ist optional erhältlich.


