Auch wenn in der Weihnachtszeit in erster Linie die Besinnlichkeit im Vordergrund stehen sollte, ist es auch ein Fest, an dem Geschenke ausgetauscht werden. Zwar gibt es bei den großen
Mobilfunk-Netzbetreibern nichts geschenkt, dafür kann aber von neuen Sonderangeboten profitiert werden. Onlinekosten.de gibt einen Überblick zu den neuesten Angeboten von Vodafone, T-Mobile & Co.
Neues von Vodafone
Nach der
Flatrate-Offensive Ende Oktober hat
Vodafone D2 zuletzt auch ein Herz für seine Prepaidkunden gezeigt und einen Aktionstarif vorgestellt. Er nennt sich
CallYa 1/15 und erlaubt Telefonate zu anderen deutschen Vodafone-Kunden für einen Cent pro Minute. Das gilt allerdings nur, wenn das Guthaben um mindestens 15 Euro aufgeladen wurde und maximal für 30 Tage. Wird das Guthaben nicht erneut um 15 Euro aufgefrischt, werden für anbieterinterne Verbindungen fünf Cent pro Minute fällig. CallYa-Kunden haben die Möglichkeit, mit einem Anruf bei der CallYa-Hotline (22911) oder über die Kurzwahl 22044 in den neuen Tarif zu wechseln. Die Möglichkeit besteht noch bis zum 24. Januar.
Neuigkeiten hat Vodafone auch in Sachen Hardware zu vermelden. Im Fokus steht während des Weihnachtsgeschäfts die Vermarktung des
BlackBerry Storm. Das Smartphone mit seinem Touchscreen ähnelt stark dem iPhone von Apple und soll die mobile E-Mail-Kommunikation auch im Privatkundengeschäft ankurbeln. Ob dies wirklich gelingt, muss abgewartet werden. In einem ersten Praxistest unserer Redaktion konnte die Touchscreen-Navigation nicht wirklich überzeugen. Im Rahmen eines ausführlichen Testberichts werden wir voraussichtlich Mitte Dezember detailiert auf die Komplikationen eingehen.
Doch nicht nur mit dem neuen BlackBerry Storm will Vodafone punkten, auch einfachere Telefone sollen Kunden begeistern. Oder wie es bei Vodafone heißt: zu Fans machen. Dazu zählt zum Beispiel das Vodafone 830: ein Slider-Telefon mit
UMTS- und
HSDPA-Unterstützung, 3,2 Megapixel-Kamera und Plug&Play-Modemunterstützung. Wird das Handy per USB an einen Computer angeschlossen, werden Verbindungssoftware und Treiber automatisch installiert. Anschließend sind Datenverbindungen mit bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde möglich.
Inklusiv-Paket bei o2 testen

Die Münchener Mobilfunker starten keine Überraschungsaktion in der Vorweihnachtszeit. Weiterhin haben Neukunden die Möglichkeit, bei Abschluss eines
o2 Inklusive-Pakets mit beispielsweise 100 Minuten für drei Monate das nächsthöhere Paket mit 250 Freiminuten ohne Aufpreis zu testen. Bei einem
Inklusiv-Paket ohne Handy kann der Kunde das Gratis-Upgrade sogar sechs Monate ausprobieren und so monatlich 15 Euro sparen. Vor Ablauf der Testmonate muss das höhere Paket aber bei Nichtgefallen gekündigt werden, ansonsten wird es automatisch zum neuen Tarif. Der einmalige Anschlusspreis für die Inklusiv-Pakete beträgt unverändert 25 Euro.