Montag, 08.12.2008 11:16

Test: Sonys günstiger JS1 macht iMac Konkurrenz

aus dem Bereich Computer
Es muss nicht immer der iMac von Apple sein, wenn der klobige Desktop-PC einem schickeren All-in-one-Gerät weichen soll. Auch Hersteller wie HP oder Sony bieten Komplettsysteme an, bei denen alle Hardware-Komponenten in einem Display versteckt sind. Sonys neuester Streich ist der Vaio JS1 für 999 Euro, der gleich in drei verschiedenen Farben zu haben ist. Nach dem fast doppelt so teuren Vaio VGC-LT2S ist dies der zweite All-in-one-PC von Sony, der in der Redaktion zu Besuch war.

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Braun, pink oder silber

Wer noch ein großzügiges Geschenk für die Frau, Freundin oder Tochter sucht, kann den Vaio JS1 auch in pink erwerben. In diese Farbe hüllt sich jedenfalls das Testgerät. Möchte das mädchenhafte Kleidchen partout nicht zur Wohnungseinrichtung passen, bietet sich die silberfarbene oder die braune Variante an, wobei die Seiten und der Rücken in jeder Ausführung silber sind. Das Gehäuse macht einen sehr hochwertigen Eindruck und besteht aus Aluminium. Das Design ist modern, aber unaufdringlich, ein transparenter Rahmen ist im Gegensatz zum LT2 nicht vorhanden, was den schicken Auftritt jedoch nicht trübt.

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Drei Farben stehen zur Auswahl. Bilder: Sony
Wer jetzt mit Schrecken daran denkt, wie der Design-PC zusammen mit der in die Jahre gekommenen Plastik-Tastatur und der wieder anders aussehenden Maus aus dem eigenen Fundus harmoniert, kann aufatmen: Sony liefert die passenden Eingabegeräte gleich mit. Ansonsten enthält der Karton nur noch das Netzteil und eine Kurzanleitung. Das Handbuch ist – wie auch beim kreisrunden Wohnzimmer-PC von Sony – direkt auf dem Computer gespeichert.

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Der JS1 passt auf den kleinsten Schreibtisch.
Bild: onlinekosten.de
Hübsches Platzsparwunder

Damit das 8,5 Kilogramm schwere Komplettpaket mit Windows Vista Home Premium auch stabil steht, ist auf der Rückseite ein ausklappbarer Fuß angebracht, der den Computer gut im Griff hat. Aufgestellt nimmt der 48,7x40,8 Zentimeter große Rechner in der Tiefe nur lediglich 15 Zentimeter Platz weg und ist damit ähnlich genügsam wie ein TFT-Monitor. Soll er etwas schräger stehen, lässt sich der Fuß noch um bis zu zwölf Zentimeter nach hinten schieben.
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    Zuletzt kommentiert von unimatrix01 am 08.12.2008 um 19:55 Uhr
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