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Zu entdecken gibt es beispielsweise das Brandenburger Tor in Berlin, das Kolosseum in Rom oder den Eifelturm in Paris. Auch eine virtuelle Reise nach Maui gibt es bereits, die Google Earth-Anwender mit farbenprächtigen YouTube-Videos über Surfer, Taucher und das Leben unter Wasser verwöhnt. Daneben sind auch zahlreiche Privatvideos der Nutzer zu finden. Dank der fortschrittlichen Technik ist es zudem möglich, sich auch Filme aus der direkten Nachbarschaft anzeigen zu lassen. Laut Google kann dafür innerhalb eines Radius von 160 Kilometern gesucht werden. Der aktuelle Standort des Nutzern wird dabei von der Anwendung über die Internetverbindung ermittelt.

Nicht nur Sehenswürdigkeiten, sondern auch private Filme werden gefunden. Foto: Google
"Besseres Nutzererlebnis als zuvor"
Bisher konnten Nutzer bei Google Earth über den Bilderdienst Panoramio lediglich Fotos mit den Geodaten verlinken. "Uns geht es darum, ein Gefühl für einen Ort zu vermitteln", erklärt Projektleiter Michael Jones. "Fotos zeigen zwar Ansichten des Ortes, aber Videos fügen jedoch noch das Lebensgefühl hinzu". Zudem erzeuge die Kombination des "Wo" von Google Earth mit dem "Was" von YouTube ein Erlebnis, das viel umfassender und fesselnder sei als vorher. Den Nutzern scheint das neue Angebot jedenfalls Spaß zu machen, denn mittlerweile finden sich bereits einige Tausend YouTube-Icons auf der virtuellen Weltkugel.


