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1. Design und Ausstattung
2. SmartBay und Lichtershow
3. Performance, Display und Kontakt
4. Software, Akku und Fazit
Glatte Sache
Die Hardware von Alienware zeichnet sich nicht nur durch leistungsstarke Komponenten, sondern auch durch das stylische Design aus. Dies fängt schon bei der Verpackung an: Das Testgerät kommt in einem tiefschwarzen Karton und steckt in einer mit dem Firmenlogo bedruckten Schutzhülle in Wildlederoptik und nicht – wie sonst üblich – in einer Plastikfolie. Das Gehäuse des Notebooks besteht aus einer Magnesiumlegierung, die stabiler als Kunststoff sein soll, und ist silberfarben. Die Gehäuse-Form nennt sich "Ripley": Auf der V-förmig zulaufenden Außenseite prangt der typische Alienkopf. Der Rechner ist durchweg eckig gestaltet, was aber gut zum Einsatzzweck passt – ein Gaming-Laptop sollte schließlich keinesfalls "niedlich" aussehen.
Das Gehäuse ist glatt und silberfarben.
Bild: Alienware
Auch das Schutzblatt zwischen Tastatur und Display erfüllt seinen Zweck: Der Hersteller hat hier die Funktionen der verschiedenen Tasten und die seitlichen Schnittstellen angezeichnet. Der Lieferumfang umfasst zudem ein Handbuch, das zusammen mit Recovery-DVDs für Windows Vista Home Premium in einer schwarzen Kunstleder-Kladde steckt. Dazu spendiert die Hardware-Schmiede noch ein Mauspad – natürlich ebenfalls mit dem Haupt eines Außerirdischen.
Der Lieferumfang. Bild: onlinekosten.de


