AMD will sich mit neuen Plattformen Anteile am wachsenden Markt für kleine Notebooks sichern. Die Einführung der Produkte mit den Codenamen "Yukon" und "Congo" solle in der ersten Hälfte des nächsten Jahres erfolgen, berichtete der Chiphersteller am Donnerstag (Ortszeit) im kalifornischen Sunnyvale.
Auch für Sub-Notebooks
Allerdings habe man nicht nur sogenannte
Mini-Notebooks, sondern auch größere und leistungsstärkere Sub-Notebooks im Visier. Die Plattformen seien ideal für Geräte wie das
MacBook Air. "Die Kunden machen mit den Mini-Notebooks keine guten Erfahrungen", sagte AMD-Manager Bahr Mahony. Man wolle ihnen ein "vollständiges Erlebnis" bei der Computernutzung bieten.
Marktführer Intel hat derzeit mit seinem
Atom-Prozessor großen Erfolg im Markt für Mini-Notebooks. Diese abgespeckten Geräte sind vor allem fürs Surfen im Internet gedacht. Im kommenden Jahr könnten davon laut einer Prognose des Marktforschungsunternehmens Gartner weltweit neun Millionen Stück verkauft werden.
Hayo Lücke
/ dpa