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Donnerstag, 17.08.2000 18:25

UMTS-Auktion beendet: 100-Milliarden-Mark-Grenze wurde nicht überschritten

aus den Bereichen ISDN/Analog, Mobilfunk
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Die Versteigerung der deutschen UMTS-Mobilfunklizenzen ist mit einem Erlös knapp unter der Schallmauer von 100 Milliarden Mark beendet worden. Nach fast drei Wochen und 173 Bieterunden kamen am Donnerstagnachmittag in Mainz für 98,8 Milliarden MarkMilliarden Euro) alle sechs verbliebenen Bieter mit einer "kleinen" Lizenz aus zwei Frequenzblöcken zum Zuge.

Die Lizenzen kosten die Unternehmen und Konsortien zwischen 16,37 Milliarden Mark (8,37 Milliarden Euro) und 16,58 Milliarden Mark (8,48 Milliarden Euro). Die neue UMTS-Technik können damit künftig Mannesmann Mobilfunk, T-Mobil, VIAG Interkom, e-plus/Hutchison, MobilCom/France Télécom und die Group 3G aus der spanischen Telefónica und der finnischen Sonera in Deutschland direkt anbieten.

Mikel /
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