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Die Lizenzen kosten die Unternehmen und Konsortien zwischen 16,37 Milliarden Mark (8,37 Milliarden Euro) und 16,58 Milliarden Mark (8,48 Milliarden Euro). Die neue UMTS-Technik können damit künftig Mannesmann Mobilfunk, T-Mobil, VIAG Interkom, e-plus/Hutchison, MobilCom/France Télécom und die Group 3G aus der spanischen Telefónica und der finnischen Sonera in Deutschland direkt anbieten.


