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Das Aspire One ist als Modell 110L und 150L mit Linux ab 329 Euro zu haben, mit Windows XP heißt es 150X und kostet 399 Euro. Bei unserem Testgerät handelt es sich um die Windows-Version in der Farbe Muschelweiß. Ansonsten bietet Acer noch die Töne Saphirblau, Goldbraun und Korallenrose an, wobei auch die Innenausstattung jeweils farblich angepasst ist. Das Notebook misst etwa 25x17 Zentimeter und ist drei Zentimeter dick. Während männliche Besitzer zur kleinsten Laptop-Tasche greifen können, kann Frau das Gerät sogar in ihrer Handtasche verstauen – dank der stabilen und wertigen Bauweise. Da es nur 1,2 Kilogramm wiegt, bleibt außerdem die Schulter von Schmerzen verschont. Das Gehäuse ist glänzend und an den Ecken leicht abgerundet und hinterlässt einen wirklich schicken Eindruck.
Mit Schutzhülle
Damit es in überfüllten Damen-Handtaschen nicht verkratzt, hat Acer zudem noch eine schwarze Schutzhülle spendiert. Während viele andere Hersteller ihre Geräte nur noch mit Benutzerhandbüchern im PDF-Format ausliefern, die teilweise noch nicht einmal auf einer CD, sondern nur auf dem Computer gespeichert sind, bekommen Aspire One-Käufer eine gedruckte Anleitung. Da sich die Netbooks auch an Einsteiger richten, war dies auch zu erwarten.

Acer liefert das Aspire One mit einer passenden Tasche aus. Bilder: Acer/onlinekosten.de
Wie bei anderen Mini-Notebooks der zweiten Generation, muss sich der Nutzer nicht mehr mit einem sieben Zoll kleinen Display abgeben. Der schwarz-umrahmte Bildschirm mit LED-Hintergrundbeleuchtung ist 8,9 Zoll groß und bringt es auf eine Auflösung von 1.024x600 Pixel. Bei der Filmwiedergabe ist dieses Widescreen-Format praktisch, beim Surfen oder bei der Textverarbeitung muss der Nutzer allerdings öfter scrollen. Das Display lässt sich sehr hell einstellen und ist glänzend, weshalb sich je nach Lichteinfall die Umgebung spiegeln kann. Die Bildqualität ist aber sehr gut und lädt daher ganz klar zum Videoschauen unterwegs ein.


