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Sehr gut gefiel zudem die unkomplizierte Konfiguration von SIP-Konten und die durchweg gute Gesprächsqualität: gerade Anfängern der VoIP-Telefonie wird dadurch die Angst vor der neuen Technik genommen. Und bei all dem macht der Speedport W 920V unzweifelhaft auch noch äußerlich etwas her.
Doch es gibt auch Kritikpunkte, die nicht verschwiegen werden sollten: Nutzer, die nicht die Dienste von T-Home in Anspruch nehmen, müssen sich auf Kompromisse einlassen, denn sowohl die Einrichtung als auch das Aktualisieren der Firmware werden dadurch umständlicher. Darüber hinaus schwächelt bei entsprechender Architektur der WLAN-Datendurchsatz, was jedoch beim Privatanwender kaum auffallen dürfte. Als störender zeigte sich hingegen der Energiehunger der Anlage: Während es die Fritz!Box Fon WLAN 7270 dank WLAN-Eco-Mode bei der durchschnittlichen Leistungsaufnahme auf sechs bis acht Watt bringt, sind es beim Speedport W 920V im WLAN-Leerlauf bereits neun Watt. Die maximale Leistungsaufnahme im Betrieb lässt den Wert dann auf satte 18 Watt ansteigen. Beim Kauf dürfte zudem der Preis eine Rolle spielen: Knapp 230 Euro verlangt T-Home für den neuen Router, der AVM-Router hingegen geht bei Netzhändlern derzeit für rund 170 Euro über den Ladentisch.

Die Schaltzentrale des Speedport W 920V: Übersichtlich aufgebaut. Screenshot: onlinekosten.de
| Produkt: | Speedport W 920V |
| Anbieter: | T-Home |
| URL: | www.t-home.de |
| Preis: | 229,99 Euro |
| Technische Daten: |
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| Pro & Contra | |
unkomplizierte
Inbetriebnahme schnelles
VDSL2 und WLAN-N DECT- und
WLAN-Funktion per Schalter deaktivierbar einfache
VoIP-Einrichtung |
Hoher Anschaffungspreis WLAN-Datendurchsatz
mit Schwächen kein
Energiemanagement |
| Bewertung Gewichtung | |
| Funktionsumfang (30%): | gut |
| Bedienung (30%): | gut |
| Anschlussmöglichkeiten (20%): | sehr gut |
| Sicherheit (20%): | sehr gut |
| Gesamt: | gut (1,6) |
| Preis-Leistung: | befriedigend |



unkomplizierte
Inbetriebnahme
Hoher Anschaffungspreis