Toshiba hat für die Notebook-Gemeinde ein Paket mit diversen neuen Allround-Laptops aus den Serien Satellite L350 und A300 mit Intel Prozessoren sowie L350D und A300D mit AMD Prozessoren geschnürt. Zusätzlich ist ein neues Qosmio F50 erhältlich, das sich mit Handbewegungen steuern lässt. MSI möchte derweil die preisbewussten Anwender für sich gewinnen und bietet drei VR630-Ausführungen ab 449 Euro an.
Mit Onboard-Grafik
Der Hersteller beschreibt die
Notebooks als mobile Videostationen, die mit dem MCP77-Chipsatz und dem GeForce 9100-Grafikchip von Nvidia eine ruckelfreie Wiedergabe von
High Definition Filmen ermöglichen sollen. Für Filmfans hat sich MSI für ein 16 Zoll großes 16:9-Display entschieden, das mit 1.366x768 Pixeln auflöst. Als
Prozessor dient im günstigsten Modell mit Windows
Vista Home Basic für 449 Euro ein AMD Sempron SI-40 mit einem Kern und 2,0 Gigahertz (GHz), dem ein Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher zur Seite steht. Zum Speichern von Videos und Dateien ist eine 120-GB-Festplatte dabei.
Single- oder Dual-Core
Das VR630 kommt in drei Versionen.
Bild: MSI
Die beiden anderen Versionen rechnen mit einem Athlon X2 Dual-Core Typ QL-60 mit 1,9 GHz, wobei der Kunde zum Preis von 529 Euro zwei GB Arbeitsspeicher und 160 GB Speicherplatz erhält. Das teuerste Notebook kostet 599 Euro und liefert vier GB RAM und eine doppelt so große Festplatte. Das
Betriebssystem ist jeweils Windows Vista Home Premium. Was bei allen drei Varianten zu finden ist, ist eine 1,3-Megapixel-Webcam, ein DVD-Brenner sowie Gigabit LAN und
WLAN 802.11 b/g. Externe Laufwerke oder Festplatten können über drei USB 2.0-Schnittstellen angeschlossen werden, darüber hinaus zählen FireWire, ein ExpressCard-Schacht und ein Speicherkartenleser zur Ausstattung.