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"Serverloft steht für professionelle Root Server", betont Geschäftsführer Thomas Strohe. Das Angebot seines Unternehmens richte sich vor allem an professionelle Anwender, die eine qualitativ hochwertige Server-Infrastruktur für ihre Anwendungen benötigen. Serverloft überlasse dem Kunden die Konfiguration und die vollständige Verwaltung des Servers. So könnten diese über ein Web-Interface jederzeit ihren Server resetten, neu installieren oder im so genannten Rescue-Modus starten. Zudem garantiere sein Unternehmen bei einem Defekt einen entsprechenden Austausch innerhalb von vier Stunden.

Bis zu zwei AMD Opteron 2344HE Quad-Core-Prozessoren
Auch in puncto Ausstattung können sich die Root-Server von serverloft sehen lassen. So setzt das Hürther Unternehmen ausschließlich auf den Primergy-Server Econel 230R S1 von Fujitsu Siemens Computers. Je nach Modell und Hosting-Paket werden die Server mit bis zu zwei Opteron 2344HE Quad-Core-Prozessoren von AMD, bis zu 16 Gigabyte Arbeitsspeicher sowie bis zu drei 500 Gigabyte SAS-Festplatten ausgerüstet. "Ein Lasttest von 48 Stunden vor der Übergabe an den Kunden garantiert eine einwandfreie Funktion aller Komponenten", erklärt Strohe. Zudem seien alle verwendeten Bauteile genau aufeinander abgestimmt. Auch beim Betriebssystem können Kunden wählen. Neben den Linux-Systemen openSuSE 10.3, Fedora Core 8, Ubuntu 8.04 LTS AMD64, Debian 4.0 und CentOS 5 wählen gibt es gegen Aufpreis auch das Betriebssystem Windows Webserver 2008 von Microsoft.
Keine Mindestvertragslaufzeit
Je nach Ausstattung kosten die Root-Server zwischen 79 und 179 Euro im Monat. Eine Mindestvertragslaufzeit gibt es bei den Hosting-Paketen von serverloft nicht. Für Kunden, die sich bis zum 31. Oktober dieses Jahres für einen Server-Angebot entscheiden, entfällt die einmalige Einrichtungsgebühr in Höhe von 199 Euro.


