In vielen Gemeinden und Städten sind
DSL-freie Gebiete immer noch Realität. So verfügen in
Brandenburg über 70.000 Haushalte über keinerlei
Breitbandzugang, bundesweit sind es über 800.000 Haushalte. Das Telekommunikationsunternehmen
DNS:NET gehört zu den wenigen Firmen, die dort die Initiative ergreifen und in diese Regionen investieren.
Stillstand beenden
Abwanderung von Einwohnern und Verlagerung von Investitionen seitens der Wirtschaft sind die Folgen jahrelangen Stillstandes und der
Politik durchaus bekannt. DNS:NET wird nun gezielt in diese "Stillstandsregionen" investieren. Laut Geschäftsführer Alexander Lucke habe die intensive gemeinsame Analyse mit den Bürgermeistern und Gewerbetreibenden der betroffenen Regionen in Brandenburg gezeigt, dass man gemeinsam sehr zielgerichtet Wege und Mittel finden kann, um die Breitbandversorgung zu intensivieren.
Aufgrund verstärkter Nachfrage nach DSL- und Telefonanschlüssen aus dem Berliner Umland startete DNS:NET Ende vergangenen Jahres mit seinen Angeboten im brandenburgischen Königs-Wusterhausen und investierte innerhalb weniger Monate in die neue Infrastruktur. Ein Großteil der Region ist inzwischen abgedeckt.
Bundesweit weiterer Ausbau
Weitere Bereiche, die bislang von der Versorgung mit der schnellen Telekommunikation komplett abgeschnitten sind, sollen mit Hochdruck ausgebaut werden. Noch in diesem Jahr will DNS:NET in weitere sechs Regionen in Brandenburg und im übrigen Bundesgebiet investieren, darunter sind kleinere Städte, Gewerbegebiete und reine Wohngebiete.