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1. Erster Eindruck und Videofunktion
2. Bild- und Soundqualität
3. Bedienung und WLAN-Funktion
4. Chatten, Akkulaufzeit und Fazit
Innovative Optik
Beim ersten Zusammentreffen mit dem Zen X-Fi fällt das geringe Gewicht auf. Der Player bringt nur 70 Gramm auf die Waage – bei Abmessungen von 5,5x8,3x1,3 Zentimetern. Mit diesen Kreditkarten-ähnlichen Traummaßen ähnelt er sehr stark dem Zen, den Creative im Dezember vergangenen Jahres vorstellte. Auch optisch gibt es Gemeinsamkeiten. So werden beide Player quer gehalten, die Bedienknöpfe sitzen rechts neben dem Display. Beim X-Fi bestehen diese aus einem Neunerpack im leichten 80er-Look und vier weiteren Buttons – gestaltungstechnisch mal etwas Anderes. Die Vorderseite ist schwarz-glänzend und mit einem ebenso glänzenden, silbernen Rahmen eingefasst, während sich Seiten und Rücken in mattem silbergrau zurückhalten.

Der X-Fi WLAN kommt mit 16 oder 32 GB,
ohne WLAN mit acht GB. Bild: Creative
Auf der Oberseite befinden sich ein Mikrofon für Sprachaufzeichnungen und ein Schacht für SD-Karten, mit dem sich der Speicher erweitern lässt, unten ist ein Lautsprecher angebracht. Die Kunststoffverpackung enthält außerdem die In-Ear-Ohrhörer EP-830 von Creative, eine Kurzanleitung, eine Anweisung für den Netzwerkzugriff, eine Software-CD und ein USB-Kabel, das – wie auch schon bei anderen Creative Playern – extrem kurz ist.
Bevor nun Rechner und Player zusammengeführt werden, muss zunächst die Software installiert werden. Anschließend muss der Besitzer noch den Hunger des Akkus stillen, indem er den Zen X-Fi an PC oder Notebook anschließt, ein Netzteil ist nämlich nur separat erhältlich. Jetzt steht dem Verschieben von Audio-, Video- oder Fotodateien nichts mehr im Wege.
Erst konvertieren, dann abspielen

So handlich ist der Zen X-Fi.
Bild: Creative


