Mittwoch, 20.08.2008 16:01

Neue HSPA-Flatrates in Rot und Pink ab 29,95 Euro

aus den Bereichen Breitband, Mobilfunk
Mit dem Laptop in der Bahn, am Baggersee oder im Garten im Internet zu surfen, finden offenbar immer mehr Bundesbürger komfortabel. Neben den Netzbetreibern selbst bieten auch Reseller wie die RadiSens GmbH mit Moobicent und Moobiair schnelle mobile HSPA-Flatrates mit DSL-vergleichbaren Bandbreiten von bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) an. Ein weiterer Anbieter wagt sich nun auf den Markt.

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Monatlich ab 29,95 Euro

Die im Juli gegründete Flexishop GmbH mit Sitz im hessischen Oestrich-Winkel kommt mit zwei Flatrate-Paketen. Das Angebot surf.PINK nutzt das Netz von T-Mobile, surf.RED greift auf das Vodafone-Netz zurück. Realisiert werden die Flatrates in Kooperation mit Victorvox, einem Unternehmen der Drillisch AG. Aus diesem Grund sind auch Ähnlichkeiten mit den Flatrates von RadiSens unverkennbar, die ebenfalls mit Victorvox zusammenarbeitet. Kunden können mit den Flatrates auf das Internet per GPRS, EDGE, UMTS oder HSPA zugreifen.

Die mobilen Datentarife sind jeweils zu einem monatlichen Festpreis ab 29,95 Euro erhältlich. Die Vertragslaufzeit beträgt wahlweise entweder sechs oder 24 Monate. Ein HSDPA-USB-Stick ist bei zweijähriger Vertragslaufzeit für 59 Euro, bei sechsmonatiger Laufzeit für 99 Euro erhältlich. Bei Bestellung bis zum 31. August wird die einmalige Anschlussgebühr von 24,95 auf 9,95 Euro reduziert. Einige Feinheiten in den Fußnoten sind allerdings zu beachten.

Die Tücken liegen im Detail

Wie bei Verträgen üblich sollte der künftige mobile Internetsurfer auch einen genauen Blick auf das Kleingedruckte werfen. So gilt der monatliche Preis von 29,95 Euro zunächst als Aktionspreis nur bis Ende September. Im Tarif surf.PINK werden bereits ab dem ersten Monat 34,95 Euro berechnet, eine Gutschrift über 60 Euro erfolgt später. Ab dem zweiten Vertragsjahr werden monatlich immer die vollen 34,95 Euro fällig. Bei dem Paket surf.RED erscheint in den ersten zwölf Monaten ein Betrag von 29,95 Euro auf der Rechnung, danach berechnet FlexiShop 34,95 Euro. Wie bei den anderen auf dem Markt befindlichen Flatrates ist die Nutzung von VoIP oder Instant Messaging bei beiden Angeboten ausgeschlossen.

Ab September Drosselung ab fünf Gigabyte Datentraffic

Ab einem monatlichen Datentraffic von zehn Gigabyte wird die HSPA-Flat auf ISDN-Geschwindigkeit heruntergedrosselt. Auf Anfrage von onlinekosten.de teilte die Pressestelle des neuen Flatrate-Anbieters mit, dass die Geschwindigkeitsdrosselung ab September in beiden Paketen bereits schon ab einem Datenverbrauch von fünf Gigabyte einsetzt. Kunden, die ihren Tarif schon vorher bestellt haben, sind davon allerdings nicht betroffen.
Jörg Schamberg
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    Zuletzt kommentiert von karsten_schilde am 22.08.2008 um 05:26 Uhr
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DSL = Schnell
Diese Gleichung geht leider nicht immer auf. Manchmal liefert der Internetprovider nur Schneckentempo.
Die Suche nach dem richtigen Internetanschluss kann dann schnell Nerven kosten. Welche DSL Flatrate ist nun die Richtige?
Vielleicht ist auch mobiles Internet eine gute Alternative zum DSL Internet.
ADSL Anschluss
Ein DSL Anschluss ist der Standardzugang der meisten Internetprovider.
Ob 1&1, der Billiganbieter congstar oder früher auch QSC oder freenet: Alle setzen auf die ADSL Technik.
Dazu gibt's verschiedene Flatrates. Neben einer Internet Flatrate ist bei vielen Angeboten oft auch eine Festnetz Flatrate inklusive.
Turbo Internet
DSL 16000 ist im Vergleich zu DSL 1000 oder DSL 2000 zwar schnell.
Mit VDSL geht es noch viel schneller: DSL 25000 und DSL 50000 brechen alle Rekorde im DSL Test.
Aber auch Internet über Kabel kann da mithalten.
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