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Montag, 25.08.2008 08:01

Sansa Fuze: iPod nano-Konkurrent im Test

aus dem Bereich Computer
Mit seinem rechteckigen Format und dem ringförmigen Button unter dem Display ähnelt er dem iPod nano von Apple, ist jedoch deutlich günstiger: Die Rede ist vom Sansa Fuze, der im Internet schon für 65 Euro zu haben ist. Der Neuzugang aus dem Hause SanDisk speichert je nach Wunsch zwei bis acht Gigabyte (GB) Daten, Musik und Videos, spielt Radiosender ab und nimmt Diktate auf. Die Redaktion von onlinekosten.de hat dem vielseitig begabten Mini-Player mit dem "zündenden" Namen auf den Zahn gefühlt.

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Klein, leicht, bunt

Der Sansa Fuze kommt in drei Varianten mit unterschiedlich großem Flashspeicher sowie in fünf Farben – rot, schwarz, pink, blau oder silber. Das Testgerät bietet eine Kapazität von zwei GB und hüllt sich in den Ton, mit dem mal wohl am wenigsten falsch machen kann: schwarz. Der Rücken ist matt und griffig gummiert, während die Vorderseite im allseits beliebten Hochglanz-Look erstrahlt. Wer beim Bedienen den großen und ebenfalls griffigen Ring nicht treffen kann, wird sich daher an das Wegwischen von Fingerabdrücken gewöhnen müssen. Der MP3-Player ist 4,8 Zentimeter (cm) breit, 7,9 cm hoch und gerade einmal 0,8 cm dick. Zusammen mit dem schnörkellosen und klassischen Design wirkt er sehr schick und edel, was in rot oder pink natürlich schon anders aussehen kann.

Flexibel: Erweiterbarer Speicher

Pur und klar sind auch die Bedienelemente. Unter dem 1,9 Zoll großen Display und dem silbernen Sansa-Logo prangt der Steuerring, daneben sitzt ein kleiner Knopf zum Aufrufen des Menüs. Dezente Symbole weisen auf die jeweilige Funktion hin. An der linken Seite kann der Nutzer außerdem ein kleines Mikrofon sowie einen Slot für microSD-Karten entdecken, mit dem sich der Speicher nachträglich um bis zu acht GB erweitern lässt – ein klarer Pluspunkt. Gegenüberliegend hat SanDisk den Power-Schalter samt Hold-Funktion angebracht, unten werden die Ohrhörer eingestöpselt.
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Während der Wiedergabe zeigt der Sansa Fuze den Interpreten, Songtitel sowie den Albumnamen samt Cover an. Wer den Überblick über die Dateien verloren hat, kann sich die Titel auch beispielsweise nach Genre oder Künstler sortiert anzeigen lassen. Bilder: SanDisk

Wie die meisten MP3-Player bezieht auch der Sansa Fuze den Strom von einem integrierten Akku, der zunächst aufgeladen werden muss. Dies wird mit dem beiliegenden USB-Kabel am Rechner erledigt, ein Netzteil ist nicht im Preis enthalten. Was der Hersteller jedoch spendiert hat, sind schwarze Ohrhörer, eine Kurzanleitung, das Handbuch auf CD sowie eine schwarze Schutzhülle. Diese ist in jedem Fall empfehlenswert: Zwar macht der Player einen stabilen und hochwertigen Eindruck, dennoch knarzt das Gehäuse bei Druck minimal.
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