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Axel Springer-Konzern schafft ab sofort alle PC-Arbeitsplätze seiner rund 10.000 Mitarbeiter ab. Dies teilte das Unternehmen jetzt mit. Nach und nach sollen die elektronischen Arbeitsplätze auf
Apple-Technologie umgestellt werden. Ein entsprechender Rahmenvertrag zwischen Axel Springer und Apple wurde bereits unterschrieben.
Vom Mac mini bis zum iPhone
Die Mitarbeiter werden sich jedenfalls freuen. Sie bekommen neben den Desktop-Modellen Mac mini, iMac und Mac Pro auch mobile Geräte wie das
MacBook, Macbook Pro und das
MacBook Air. Zusätzlich hat sich der Medienkonzern entschieden, seinen Mitarbeitern auch das neue Multimedia-Handy
UMTS-iPhone zur Verfügung zu stellen. "Apple steht für Kreativität, Innovation, Ästhetik und Kompetenz und ist damit der ideale Partner für Axel Springer", betont Konzernchef Mathias Döpfner. Die Umstellung auf Apple sei nicht nur ein technologischer Fortschritt, sondern auch ein wichtiger Beschleuniger der kulturellen Modernisierung seines Unternehmens.
Trotz Mac OS X kein Verzicht auf Windows-Betriebssystem
Dennoch will Axel Springer aber nicht auf das bisher eingesetzte Betriebssystem
Microsoft Windows verzichten. Laut Unternehmen werde in Abhängigkeit von den eingesetzten Programmen und den Anforderungen der jeweiligen Arbeitsbereiche entweder das Apple Betriebssystem
Mac OS X oder das Microsoft Betriebssystem
Windows XP / Vista genutzt.