Freitag, 18.07.2008 10:21

XDA Diamond und MDA Compact IV im Test

aus den Bereichen Mobilfunk, Computer
Von Michael Müller
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Die neue Smartphone-Generation ist da. Das neue Flaggschiff von Marktführer HTC, der Touch Diamond, findet seinen Weg nach Deutschland. Als Gerät vorgestellt, das einem geschliffenen Diamanten ähneln soll, ist hierzulande vom Edelstein-Design nicht mehr viel zu sehen. Die Entwicklungsabteilungen von o2 und T-Mobile setzten das Poliergerät an und ließen es sich nicht nehmen, das charakteristische, wenn auch eigensinnige Design des Touch Diamond ein wenig zu entzaubern. Zugegeben: Die Design-Änderungen dürften den nüchternen Geschmack der deutschen Masse weitaus eher treffen, als das taiwanesische Ausgangsmodell.

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Sensible Schönheiten

Der XDA Diamond von o2 kommt in einer schicken Plastikhülle daher, die von der Form her an ein geköpftes Prisma erinnert. Schon beim Auspacken wird klar: das glänzende Plastik der Verpackung, das in ähnlicher Form auch am Diamond Verwendung findet, ist sehr anfällig für Fingerabdrücke. Der MDA Compact IV von T-Mobile ist sachlicher verpackt. Eine klassische, quadratische Box, ohne Glamour, ohne Glitzer.

Auch im Lieferumfang unterscheiden sich beide Ausführungen sehr. o2 spendiert dem XDA schicke Ohrhörer im passenden Diamond-Look (Modell HS S 300), die gleichzeitig als Headset dienen. Außerdem liegen eine Schutzhülle, ein glänzendes Ladegerät, ein USB-Kabel und ein Ersatz-Eingabestift, der so genannte Stylus, bei. Die Anleitung findet sich auf CD, ein GPRS-Monitor und Sprite Backup werden mitgeliefert. Schade, dass nur eine 60-Tage-Testversion von Office 2007 mit dabei ist. Bei früheren XDA-Modellen, beispielsweise dem XDA Orbit, fand sich eine Vollversion von Outlook 2002.

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Lieferumfang von MDA (links) und XDA (rechts). Bild: onlinekosten.de - Zum Vergrößern anklicken

T-Mobile zeigt sich im Inneren der Verpackung weniger stilvoll, als o2. Neben dem MDA erhält der Kunde ein Headset, das ein klein wenig billiger wirkt, als das o2-Pendant. Außerdem ein Ladegerät im klassischen Hartplastik-Design, ein USB-Kabel und eine Schutzfolie für das Display. Eine Hülle sucht der Nutzer vergebens. Eine Anleitung oder sonstige Software lagen unserem Paket ebenfalls nicht bei. Dies liegt aber wahrscheinlich daran, dass es sich beim Testgerät von T-Mobile im Gegensatz zum XDA von o2 nicht um ein waschechtes Serienmodell handelt, sondern um eine Vorabversion.
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 Wartezeiten nach Eingabe lohnt sich zum Kaffee trinken (11 Beiträge) 
    Zuletzt kommentiert von Michael am 19.09.2008 um 13:57 Uhr
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    Zuletzt kommentiert von evilstriker am 18.07.2008 um 16:51 Uhr
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