Bald ist es soweit. In vier Wochen - am 11. Juli - startet Apple in 22 Ländern rund um den Globus den Verkauf des neuen
UMTS-iPhones. Neben den USA sowie zahlreichen europäischen Nachbarländern wie Österreich, Italien, Frankreich und die Niederlande ist die neue Version des Multimedia-Handy dann auch in Deutschland erhältlich. Zahlreiche
Mobilfunk-Anbieter haben ihre Preise bereits schon veröffentlicht, nur
T-Mobile als deutscher
Exklusiv-Vertriebspartner lässt sich offiziell noch Zeit, seine neuen iPhone-Tarife offen zu legen. Die "Welt" hat aber schon jetzt die neuen Konditionen in Erfahrung bringen können.
Erste Details zu deutschen iPhone-Kosten
Demnach wird das iPhone 2.0 hierzulande schon für einen Euro zu haben sein, wenn Kunden sich für den teuersten zugehörigen iPhone-Tarif entscheiden. Das heißt, es müssen Monat für Monat für 1.000 Freiminuten, 300 Inklusiv-SMS und eine Daten-Flatrate 89 Euro bezahlt werden. Bei einer Vertragslaufzeit von zwei Jahren werden demnach 2.136 Euro an Tarifkosten fällig. Der Chef von T-Mobile Deutschland, Philipp Humm, sagte gegenüber der Zeitung: "Wir wollen jetzt den Massenmarkt erreichen."
Im günstigsten Tarif, der monatlich 29 Euro kostet, werden für das Multimedia-Handy einmalig 169 Euro berechnet. Bisher werden für das iPhone je nach gewähltem Tarif und gewünschter Speicherkapazität zwischen 99 und 499 Euro fällig. Neu wird bei der UMTS-Version des Handys auch sein, dass die SIM-Karte auch in anderen Handys nutzbar ist. An der grundsätzlichen Tarifstruktur der
iPhone-Tarife soll sich hingegen nichts ändern.