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Der Fokus des Billighandys liegt auf den - laut Hersteller - langen Akkulaufzeiten. Im Bereitschaftsmodus soll das 101x45x21 Millimeter kleine und 86 Gramm leichte Modell 14 Tage Energie liefern. Ein Telefonat kann bis zu acht Stunden dauern. Das ist durchaus als sehr ordentlich einzustufen. Nutzbar ist das Telefon aber nur in GSM-Netzen, die auf den Frequenzspektren von 900 und 1.800 Megahertz basieren. UMTS-Unterstützung fehlt.
Alles andere als der neueste Schrei ist der 96x64 Pixel kleine Bildschirm. Eine Farbdarstellung sucht der Nutzer hier vergeblich. Eine schwarz-weiße Menüführung muss ausreichen. Komplett muss auf Extras wie Kamera, MP3-Player, Radio oder Bluetooth-Schnittstelle verzichtet werden. Auch der Speicher fällt sehr gering aus und bietet gerade einmal Platz für 50 SMS. Eine Speichererweiterung ist nicht möglich.

Motorola 112 bei Tchibo
Bild: Tchibo mobil
Alternative: SIM-Karte ohne Handy
Alternativ ist auch nur eine Tchibo-SIM-Karte für den Vertrags- und Prepaid-Tarif ohne Handy erhältlich. Sie kostet bis zum 16. Juni fünf Euro und beinhaltet 20 Euro Startguthaben.


