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Im Rahmen der in sechs europäischen Ländern gestarteten Initiatve "Städte in 3D" erhalten die Kommunen auf Anfrage lokale Geoinformationen und die Modellierungssoftware SketchUp zur Entwicklung von virtuellen 3D-Modellen. Mit der dreidimensionalen Darstellung können städteplanerische Maßnahmen wie die Erstellung von Flächennutzungs- oder Bebauungsplänen oder Denkmalschutzmaßnahmen der Öffentlichkeit plastisch vorgestellt werden. Denkbar sei laut Google auch die Nutzung bei der Anwerbung von neuen Industrie- und Gewerbebetrieben. Die Tourismusförderung könnte durch die Darstellung von Wahrzeichen und Sehenswürdigkeiten profitieren. Auch Rettungsdiensten stehen die 3D-Städte für die Optimierung des Katastrophenschutzes zur Verfügung.
Modelle zur Bearbeitung freistellen

3D-Städtemodelle in Google Earth einbinden.
Screenshot: onlinekosten.de
Als Beispiele von Kommunen, die ihre 3D-Bauwerke bereits in Google Earth eingestellt haben, nennt Google unter anderem die US-Städte Boston, Amherst und Boise. Die benötigten Daten können Google per speziellem Formular übermittelt werden. In Google Earth sind die Modelle im Layer "3D-Gebäude" sichtbar.


