Am 9. Juni schauen Apple-Fans weltweit nach Kalifornien, wo Steve Jobs auf der Worldwide Developers Conference persönlich den Nachfolger des bisherigen iPhones vorstellen wird.
Ein iPhone, mehrere Anbieter
Glaubt man der Gerüchteküche der Branche, soll das tastenlose Smartphone über eine
UMTS-Modul, eine verbesserte Software und GPS-Unterstützung verfügen. Unstrittig ist hingegen, dass Apple in einigen Ländern, wie der Schweiz, in Italien und Österreich, das Konzept des Exklusivvertriebs durch einzelne Provider aufheben möchte. Nach neusten Informationen wird Deutschland jedoch nicht zu diesen Ländern zählen.
"Es wird dabei bleiben."
"Wir haben gute Beziehungen zu Apple", teilte Hamid Akhavan, Vorstand Mobilfunk bei der Deutschen Telekom, anlässlich eines Technologiegipfels in Paris der Nachrichtenagentur Reuters mit. "Zumindest in Deutschland wird das iPhone exklusiv vertrieben – und wir gehen davon aus, dass es auch so bleiben wird."
Seit einer Woche nicht mehr erhältlich: Das iPhone 1.0. Screenshot: onlinekosten.de
Seit einigen Tagen ist das bisherige iPhone im offiziellen Online-Shop von Apple nicht mehr verfügbar, was ein Zeichen dafür sein könnte, dass die Lagerbestände geräumt wurden. Auch T-Mobile hatte Anfang April damit begonnen, das Handy zum
Schleuderpreis von 99 Euro zu vermarkten, was für Branchenkenner darauf hindeutet, dass ein Nachfolger bereits in den Startlöchern steht.