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In Deutschland waren Ende März 37,11 Millionen SIM-Karten von T-Mobile aktiviert. Allein in den ersten drei Monaten des Jahres konnten hierzulande knapp 1,2 Millionen neue SIM-Karten angeschlossen werden. Allerdings entfielen nur 210.000 Karten auf einen werthaltigen Laufzeittarif. Positiv entwickelte sich auch der Netto-Neukundenzuwachs in den USA. Hier konnten im ersten Quartal 981.000 neue Anschlüsse geschaltet werden. Die Gesamtkundenzahl stieg im US-Geschäft auf 30,80 Millionen.
UMTS-Aufbau in den USA beginnt
Der Umsatz im Mobilfunkgeschäft blieb verglichen mit dem ersten Quartal des Vorjahres fast unverändert. Er konnte lediglich im 45 Millionen Euro gesteigert werden. In Europa wurden 4,99 Milliarden Euro erwirtschaftet, davon 1,9 Milliarden Euro in Deutschland. Aus den USA flossen 3,46 Milliarden Euro in die Kassen. Dort soll künftig ein eigenes UMTS-Netz für weiter steigende Umsätze sorgen. Anfang der Woche wurde in New York der Startschuss gegeben, bis Ende des Jahres sollen 20 bis 25 US-Regionen mit UMTS versorgt sein. In Deutschland ist seit heute flächendeckend EDGE verfügbar.
Der Gewinn von T-Mobile stieg in den ersten drei Monaten des Jahres insgesamt um gut 18 Prozent auf 1,26 Milliarden Euro. Gute Zahlen im Vergleich zur weiter kriselnden Festnetz-Sparte.


