Der kalifornische Hersteller hat nach den
MacBooks nun auch seine schicken All-in-One-Rechner in eine Frühjahrskur geschickt. Seit der Rückkehr arbeiten die verschieden großen Modelle mit schnelleren Prozessoren und bringen außerdem mehr Grafikleistung.
Zwei GB Arbeitsspeicher
So hat sich Apple bei den neuen iMacs für aktuelle Intel Core 2 Duo Prozessoren mit bis zu 3,06 Gigahertz (GHz) Taktfrequenz entschieden. Der günstigste iMac kostet 999 Euro und rechnet mit einem 2,4-GHz-Prozessor. Der Computer bringt einen 20-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 1680x1050 Pixel mit und verfügt über ein Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher sowie eine 250-GB-Festplatte. Für die Grafikleistung sorgt eine ATI Radeon HD 2400 XT mit 128 Megabyte (MB) Speicher. Schneller getaktet ist die Variante für 1299 Euro. In dieser Konfiguration steckt eine CPU mit 2,66 GHz und auch die übrigen Komponenten fallen dementsprechend besser aus: Neben einer ATI Radeon HD 2600 PRO mit 256 MB, hat Apple eine Festplatte mit 320 GB eingebaut. Der Arbeitsspeicher ist wie auch bei den 24-Zöllern zwei GB groß.
Mit GeForce 8800 GS
Speed-Update für den iMac. Bild: Apple
Für 1599 Euro gibt es das günstigere 24-Zoll-Modell mit hochauflösendem Display mit 1920x1200 Bildpunkten. Den Takt gibt hier ein 2,8-GHz-Prozessor an – Festplatte und Grafik entsprechen dem 20-Zoll-iMac. Die zweite Variante kommt mit einem Intel Core 2 Duo mit 3,06 GHz und ist zum ersten Mal mit einer Nvidia GeForce 8800 GS Grafikkarte mit 512 MB erhältlich. Im Preis von 1919 Euro ist außerdem eine Festplatte mit einer Kapazität von 500 GB enthalten.
Gegen Aufpreis lassen sich RAM und Speicherplatz weiter aufstocken. Der neue iMac verfügt zudem über integriertes AirPort Extreme
802.11n-WLAN, Bluetooth 2.1, Gigabit Ethernet und je einen FireWire-400- und -800-Port. Peripheriegeräte können an insgesamt fünf USB-Ports angeschlossen werden, zwei davon befinden sich an der beiliegenden Tastatur. Darüber hinaus bringt jeder iMac eine Mighty Mouse, ein 8-fach DVD-Laufwerk und eine iSight-Videokamera mit. Die iMacs werden ab sofort über den Onlineshop, in den Apple Retail Stores und im Fachhandel angeboten.