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Ein Ziel von InkMedia ist es, den Wartungsbedarf zu minimieren, um die Kosten für den Kunden niedrig zu halten. Daher sind das Betriebssystem und die umfangreiche Open Source Software-Palette fest in die Hardware integriert: Der zwei Gigabyte große Flashspeicher ist schreibgeschützt und verhindert so, dass Daten oder Schadcode im System gespeichert werden können. Wer Musik oder Dateien sichern möchte, muss daher auf externe Medien zurückgreifen. Hierzu stehen zwei SD-Karten-Slots, vier USB-2.0-Anschlüsse sowie ein USB-1.1-Ausgang für Speichersticks oder andere Geräte bereit, was für einen Laptop dieser Größenordnung außergewöhnlich viel ist.
Mit VIA-Prozessor

Weißer Mini-Laptop. Bild: InkMedia
InkMedia will das Notebook für unter 300 US-Dollar auf den Markt bringen, einen Erscheinungstermin nannte der Hersteller noch nicht. Wer möchte, kann den kleinen Rechner mit bis zu sieben verschiedenen Sprachpaketen liefern lassen.


