Dienstag, 29.04.2008 15:33

HD Ratgeber: High Definition leicht gemacht

aus dem Bereich Computer
Ein weiterer Vorteil von HDMI ist, dass neben den Videodaten auch Audiosignale übertragen werden, zusätzliche Audiokabel entfallen also. Hört sich soweit gut an: In der Praxis bedeutet dies aber, dass der Sound nur über die Fernsehlautsprecher zu hören ist. Soll eine Surround-Anlage angeschlossen werden, muss dies wie gehabt über die Soundkarte erfolgen oder über den eventuell vorhandenen Stereoaudioausgang des TV, dann gibt es aber keinen echten Mehrkanal-Sound. Aber auch am Hifi-Bereich geht die Digitalisierung nicht spurlos vorbei: Ab rund 300 Euro bekommt man bereits einen Surround-Verstärker mit HDMI Anschluss.

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HD Clips im Netz

Da viele LCD- oder Plasma-Fernseher im Gegensatz zu PC-Monitoren keinen DVI-Eingang besitzen, ist ein entsprechendes Kabel oder ein Adapter von DVI-D auf HDMI nötig, um Grafikkarte und Fernseher miteinander zu verbinden. Steht der Rechner nicht im Wohnzimmer, auch kein Problem: Die maximale Länge der Kabel beträgt zur Zeit etwa 20 bis 25 Meter. Im Test mit einem 20 Meter langem HDMI-Kabel traten, bis auf das Verlegen, keine Schwierigkeiten auf; Kostenpunkt: etwa 70 Euro für ein Kabel gehobener Qualität.





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Das Angebot an Blu-ray Discs
wächst stetig. Bild: Sony
Für hochauflösende Videodateien ist hingegen kein spezieller Software-Player nötig. VLC, Media Player & Co. haben damit keine Schwierigkeiten. Leider ist zur Zeit die einzige legale Quelle für HD-Filme der kürzlich getestete VOD-Anbieter Videoload. Im Netz lassen sich aber auch legale hochauflösende Videos finden. Natürlich keine ganzen Filme, zum ersten Ausprobieren sind sie aber bestens geeignet. Eine kleine Auswahl an verschiedenen HD-Videos bietet Microsoft auf der Website an. Konkurrent Apple schläft auch nicht und bietet seinerseits zahlreiche Film-Trailer in HD an.

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 naja (16 Beiträge) 
    Zuletzt kommentiert von VaPi am 06.07.2009 um 08:20 Uhr
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