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Der Rechner von Van der Led mit dem christlichen Namen Jisus wird von einem in China hergestellten Longsoon-Prozessor mit einem Gigahertz angetrieben, der in Europa und den USA nahezu unbekannt ist. Als weitere Ausstattung soll Jisus laut Unternehmensangaben über einen LCD-Bildschirm mit 8,9 Zoll mit einer Auflösung von 800x480 Pixel verfügen. Trotz größerem Display entspricht die Auflösung damit der des Eee-PC mit sieben Zoll Bildschirm.
Van der Led hat dem Jisus 512 Megabyte (MB) DDR2 RAM, vier Gigabyte (GB) Flash-Speicher, einen SM712 Grafik-Prozessor, einen VGA- und zwei USB-Ports spendiert. Jisus verfügt über WLAN nach dem 802.11b/g-Standard und über einen Realtek 8139 10/100Mbps Ethernet Controller. Stereo-Lautsprecher sind ebenfalls eingebaut. Als Betriebssystem soll Ubuntu dienen, andere Linux-Systeme sollen auch möglich sein. Ein Windows-Betriebssystem soll jedoch nicht eingesetzt werden können, da der Prozessor nicht x-86 kompatibel sein soll. Für den Akku hat Van der Led eine Laufzeit von 4,5 Stunden angegeben. Ab dem 25. Mai soll das Jisus-Notebook in Europa erhältlich sein. Bereits jetzt kann es über den Online-Store von Van der Led vorbestellt werden.
Jupiter mit 20 GB-Festplatte für 279 Euro
Von dem deutschen Anbieter Fukato wird das datacask jupiter 0817a Notebook vermarktet. Damit will Fukato, bisher bekannt für den Handel mit externen Festplatten und TFTs, in den boomenden Notebookmarkt einsteigen. Das jupiter 0817a verfügt über einen acht Zoll TFT-Bildschirm mit einer Auflösung von 800x480 Pixel und bringt es auf ein Gewicht von 1,1 kg. Verbaut wurden eine 20 GB Festplatte, 512 MB RAM und ein Kartenleser. Jupiter verfügt über integrierte Stereo-Lautsprecher und einen WLAN-Empfänger. Als Betriebssystem dient ein Linux-System. Angaben zur Tauglichkeit für Windows machte Fukato nicht. Die Akkulaufzeit soll für rund drei Stunden reichen.
Ab Mai wird das Notebook im Fachhandel zum Preis von 279 Euro angeboten. Die Garantie beträgt drei Jahre.



