Video-On-Demand-Dienste (VOD) existieren zwar schon länger, aber erst jetzt kommt ein wenig Bewegung in den Markt. Mit einer großangelegten Werbekampagne mit dem bekannten Comedian Bastian Pastewka will die Telekom jetzt auch die breite Masse von den Vorzügen des digitalen Videothekenbesuchs überzeugen. Um nicht von vornherein potenzielle Nutzer
auszusperren, beschränkt Videoload seine Dienste nun auch nicht mehr ausschließlich auf Telekom-Kunden.
Viele Vorteile laut Werbung
Die Versprechen der Marketing-Strategen klingen überzeugend: Eine Videothek, die 24 Stunden lang geöffnet hat, keine Überziehungsgebühren berechnet, bequem vom Rechner aus zu erreichen ist und darüber hinaus auch noch äußerst diskret arbeitet. Klingt alles sehr verlockend, aber kann VOD die Videotheken wirklich ersetzen? Die Redaktion von onlinekosten.de hat sich Videoload einmal genauer angeschaut.
Erster Eindruck
Die Startseite präsentiert sich übersichtlich und lässt Gutes hoffen: Zahlreiche Genres und mehr als 2.000 Einträge, darunter sogar HD-Filme, sind abrufbar. Die Registrierung geht sowohl für Telekom-Nutzer wie auch Kunden anderer Provider zügig von statten. Videoload bietet, neben der Möglichkeit, Filme zu leihen, auch die Option, Filme zu kaufen, wobei erwähnt werden muss, dass nicht alle Kauffilme auch mietbar sind. Für den umgekehrten Fall gilt das Gleiche. Bezahlt werden kann mit Visa oder Mastercard,
T-Pay,
ClickandBuy oder MicroMoney. Eine Kreditkarte oder ein Account bei diesen Anbietern ist also Voraussetzung. Telekom-Kunden können bequem über die Telefonrechnung bezahlen.
Die Startseite von Videoload. Bild: onlinekosten.de