Mittwoch, 02.04.2008 12:02

Schade: WLAN-Modem für´s Gehirn nur ein Scherz

aus dem Bereich Sonstiges
Auch in diesem Jahr konnte sich die Redaktion von onlinekosten.de es sich nicht verkneifen und so haben wir Sie, unsere Leser, in den April geschickt. Unsere Meldung über das erste Gehirnimplantat mit Internetempfang fand großes Interesse.

Anzeige
IT-Guru Lirpa Ekoj aufgeflogen

Der angebliche Harvard-Professor mit dem unauffälligen, seriösen Namen Lirpa Ekoj, der mit seinem Team einem Patienten eine Art WLAN-Modem zum Internetempfang ins Gehirn eingepflanzt haben sollte, war natürlich wie der Rest der Meldung frei erfunden. Schon bald waren auch die ersten Leser darauf gekommen, dass der Name des Professors rückwärts gelesen "April Joke" ergibt. Während einige Leserkommentare den Artikel in unserem Forum als zu durchsichtig bezeichneten, zeigten sich andere dagegen begeistert und amüsiert. Ein Leser wollte denn auch gleich 20 Stück der Gehirnmodems ordern.

Internetempfang für´s Gehirn begehrt

Hätten Forscher wirklich eine Technik entwickelt, bei der man mit geschlossenen Augen Internetseiten empfangen kann, so würde diese aktuelle Renner wie den Eee PC oder das iPhone weit in den Schatten stellen. Einige Kommentare verwiesen darauf, dass wohl die Pornoindustrie als erste eine solche Erfindung vermarkten würde. Ein Leser merkte dazu an, dass im Gehirn ja genug Speicherplatz für "heruntergeladene" Filme vorhanden sei. Andere würden sich mit einem solchem "internen" Modem erst mal bei einem Fernsehquiz wie "Wer wird Millionär" anmelden und alle Fragen mit Hilfe der eingebauten Netzschnittstelle richtig beantworten. Auch für Prüfungen in Schule und Studium wurde eine solche Innovation von einigen herbeigesehnt. Der Markt und die Nachfrage nach einer solchen Entwicklung ist also vorhanden. Forscher in aller Welt können sich nun an die Arbeit machen.
Jörg Schamberg
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

Handys
Wer keinen Mobilfunk-Vertrag abschließen will, braucht zu seiner Prepaid SIM-Karte von Anbietern wie Simyo oder Fonic noch ein Handy ohne Vertrag. Die Auswahl ist groß, ebenso wie die Preisunterschiede.
Ob klassisches Tastenhandy oder Touchscreen Handy: Wir stellen aktuelle Modelle verschiedener Preiskategorien vor.
Neues Handy?
Wer ein Handy ohne Vertrag sucht, kann inzwischen aus vielen aktuellen Modellen auswählen: Soll es ein Touchscreen Handy sein oder ein Klapphandy?
Auch viele Discounter bieten zu ihrer SIM-Karte ein Prepaid Handy zum günstigen Preis an.
DSL Anschluss
Ist die Verfügbarkeit von DSL gegeben, beginnt die Suche nach dem richtigen Anbieter.
Der DSL Flatrate Vergleich zeigt die besten Tarife in der Übersicht.
Aber Vorsicht: Nicht jeder DSL Anschluss bringt Highspeed Internet. Der DSL Speed Check beweist es schnell, wenn das Internet Kabel lahmt.
© 1999-2012 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Presse :: Jobs