Anzeige:
vodafone.de
Donnerstag, 13.03.2008 09:18

Luftiges Statussymbol: Apple MacBook Air im Test

aus dem Bereich Computer
Auf der diesjährigen Macworld hat das kalifornische Unternehmen seinen neuesten Clou vorgestellt: das MacBook Air im revolutionären Design. Laut Apple ist das neue Modell das dünnste Notebook der Welt – so zückte Chef Steve Jobs den extrem flachen Rechner bei der ersten Präsentation tatsächlich aus einem Papierumschlag. Trotz einer Höhe von nur knapp zwei Zentimetern an der dicksten Stelle und einem Gewicht von 1,3 Kilogramm, kommt man in den Genuss eines brillanten, 13,3 Zoll großen Bildschirms. Sind die übrigen Eigenschaften genauso glänzend? Die Redaktion von onlinekosten.de hat das "luftige" Notebook getestet.

Anzeige
Design-Meisterwerk

Wie üblich hat sich Apple schon bei der Verpackung – diesmal kein herkömmlicher Briefumschlag – größte Mühe beim Design gegeben. Im Karton befinden sich neben dem Gerät das Netzteil, ein Verlängerungskabel, Handbuch und Software-DVDs sowie zwei Adapter: Micro-DVI auf DVI und Micro-DVI auf VGA. Eine Tragetasche oder Schutzhülle ist leider nicht dabei. Das elegant aussehende, matt-silberne Gehäuse aus eloxiertem Aluminium ist jedoch auch sehr stabil. Das MacBook Air misst 32,5x22,7x1,94 Zentimeter, wobei es an der schmalsten Stelle lediglich 0,4 Zentimeter hoch ist, und wird mit iLife 08 geliefert. Dieses Software-Paket umfasst verschiedene Anwendungen wie zum Beispiel ein Foto-Programm. Der Akku des Air ist fest in das Gehäuse integriert: Ein Austausch nach Ablauf der Garantie kostet 139 Euro.

Kein optisches Laufwerk

Im Testgerät, das der Standardkonfiguration für 1699 Euro entspricht, steckt ein Intel Core 2 Duo Prozessor mit 1,6 Gigahertz (GHz), den Intel speziell an die kompakten Abmessungen des MacBook Air angepasst hat. Außerdem sind eine PATA-Festplatte mit einer Kapazität von 80 Gigabyte (GB) und einer Geschwindigkeit von 4200 Umdrehungen pro Minute sowie zwei GB Arbeitsspeicher dabei. Dieser ist fest auf dem Mainboard verbaut und lässt sich daher nicht aufrüsten. Für die Grafikleistung sorgt Intels Graphics Media Accelerator (GMA) X3100. Für Schnappschüsse und Videochats ist außerdem eine Webcam integriert.

Gegen einen Aufpreis von 270 Euro kann man den Laptop auch mit 1,8-GHz-CPU ordern. Wer anstelle der Festplatte eine SSD (Solid State Disk) mit 64 GB wünscht, muss satte 899 Euro mehr auf den Tisch legen. Für 99 Euro kann außerdem ein externes DVD-Laufwerk für den USB-Port gekauft werden – aufgrund der Schlankheitskur ist kein internes enthalten. Das "SuperDrive Laufwerk" lässt sich allerdings nur mit dem MacBook Air nutzen. Als Ersatzlösung bietet Apple an, per Software auf das Laufwerk eines Mac- oder Windows-Computers zuzugreifen.
apple-macbook-air-1.jpg
Das MacBook Air ist bis hin zur Verpackung perfekt designt. Bilder: onlinekosten.de
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

  News
Sonntag, 19.05.2013
Samsung lockt mit kostenlosem Galaxy Tab - bei Kauf eines Ultrabooks oder All-in-Ones
Samstag, 18.05.2013
Telekom testet Drahtlos-Anschlüsse als Festnetz-Ersatz
Datenschutzkongress fordert Stärkung der Medienkompetenz
Gameloft: "Gangstar Rio" & "N.O.V.A. 3" für iOS als Gratis-Downloads im App Store
AVM: Neue Laborversion für die Fritz!Box 7390
"Focus": WhatsApp in Deutschland immer beliebter - 13,7 Millionen Nutzer
"WiWo": Piratenpartei will Telekommunikationsnetze verstaatlichen
Highsec Phone: Abhörsicheres Galaxy S3 für die Regierung
Syrische Hacker knacken Twitter-Konto der "Financial Times"
Sicherheitsleck bei Software für Kommunen: Daten von Kindern im Netz abrufbar
Skobbler: Neue Navi- und Karten-App für Android
E-Plus startet Cloud-Dienste für Geschäftskunden mit Gratis-Testphase
Creative Airwave (HD): Design-Lautsprecher für Smartphone und Tablet
Freitag, 17.05.2013
Telekom nimmt Stellung zu Störungen bei der Umstellung auf einen IP-Anschluss
Kabel Deutschland, EWE TEL und NetCologne: Highspeed-Internet für weitere Orte
Weitere News
Handys
Wer keinen Mobilfunk-Vertrag abschließen will, braucht zu seiner Prepaid SIM-Karte von Anbietern wie Simyo oder Fonic noch ein Handy ohne Vertrag. Die Auswahl ist groß, ebenso wie die Preisunterschiede.
Ob klassisches Tastenhandy oder Touchscreen Handy: Wir stellen aktuelle Modelle verschiedener Preiskategorien vor.
DSL Telefon
Der klassische Telefonanschluss ist out. Heute ist vielerorts bereits DSL verfügbar und macht das DSL Telefon möglich.
Eine Telefon Flatrate senkt die Kosten zudem erheblich.
Das DSL Angebot ist allerdings groß. Deshalb vorher Provider vergleichen.
Video on Demand
Trotz Kabel digital oder IPTV nix Interessantes gefunden?
Abhilfe schafft Video on Demand.
Per Download oder Videostream über das DSL Kabel kommen aktuelle Filme und Serien direkt nach Hause.
© 1999-2013 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Presse :: Jobs