Eine weitere Neuerung: Mitglieder müssen jetzt zustimmen, wenn sie auf Fotos von anderen Mitgliedern verlinkt werden. Hinter den Kulissen wird auch schon fleißig weiter gearbeitet, denn schon bald sollen neue Erweiterungen die bisherigen Angebote ergänzen. Um die neue Community schnell mit Leben zu füllen, bieten die Betreiber allen studiVZ-Nutzern einen praktischen Umzugsservice zu meinVZ an. Der Vorteil: die Nutzer können so ihr Profil erweitern, neue Kontakte knüpfen und Dank der engen Anbindung beider Communities trotzdem ihre alten Freunde und Studienkollegen nicht aus den Augen verlieren.
meinVZ kann englisch
Eine weitere Neuheit bei meinVZ ist die englische Sprachversion. Damit sollen Nutzer auch Freude aus dem Ausland einladen können. Wohl nicht ohne Hintergedanken, denn studiVZ-Mitgründer Michael Brehm könne sich gut vorstellen, auch im Ausland ein VZ-Portal zu etablieren, wenn die Nachfrage stimme.
Konkurrenz schläft nicht
Ob die Idee Erfolg haben wird, steht aber noch in den Sternen. Denn die Konkurrenten wie
Facebook mit weltweit rund 50 Millionen Mitgliedern,
MySpace oder
Xing schauen sicherlich nicht tatenlos zu. So will Facebook Ende März hierzulande mit einer deutschen Sprachversion an den Start gehen. MySpace ist bereits in Deutschland aktiv. Pünktlich zum Start von meinVZ rasselt auch das Business-Netzwerk Xing mit den Säbeln und verkündet stolze 400.000 zahlendende Mitglieder auf seinem Portal. Kein anderes Social Network weltweit habe mehr Mitglieder, die für Premium-Funktionen zahlen, so Xing-Gründer Lars Hinrichs.
Michael Friedrichs