Der Holtzbrinck-Konzern ist weiter auf digitalem Expansionskurs. Nach studiVZ und schuelerVZ hat die
Verlagsgruppe heute -
wie angekündigt - mit
meinVZ sein drittes Social Network-Portal gestartet. Zielgruppe sind alle, die nicht mehr studieren, noch nie eine Universität besucht haben und schon mit beiden Beinen im Berufsleben stehen.
Enge Verbindung mit studiVZ
"Mit meinVZ vergrößern wir unsere Markenfamilie, zu der schon jetzt acht Millionen registrierte Mitglieder zählen", betont studiVZ-Chef Marcus Riecke zum Start der neuen Plattform. Damit runde das Unternehmen sein Angebot an Social Communities weiter ab und folge so auch dem Wunsch vieler Mitglieder nach "einer Plattform oberhalb von studiVZ" für all diejenigen, die das Studium beendet und gar nicht studiert haben. Ein Vorteil: durch die enge Anbindung an
studiVZ ist jeder meinVZ-Butzer bereits vom ersten Tag an auch ein Teil von studiVZ. Aufgrund des Jugendschutzes ist eine Vernetzung zu schülerVZ aber nicht möglich.
meinVZ: Für alle, die nicht mehr studieren. Screenshot: onlinekosten.de
Neue Funktionen
Im Gegensatz zu den beiden anderen Communities bietet meinVZ seinen Nutzern zahlreiche neue Möglichkeiten, sich selbst im Profil darzustellen. So sind jetzt beispielsweise genauere Angaben zum Beruf, Ausbildung und Karriere möglich.