Der Preiskampf auf dem deutschen Mobilfunkmarkt setzt sich unvermindert fort. Ab dem 1. März wird der Minutenpreis beim Prepaid-Tarif der Telekom-Billigmarke
congstar um zehn Prozent gesenkt. Damit folgt congstar unter anderem den bereits eingeläuteten Preissenkungen von Wettbewerber
Fonic beziehungsweise
simply.
Nur noch neun Cent
Ab März werden pro Minute nicht mehr zehn, sondern nur noch neun Cent pro Minute berechnet, wenn mit der Prepaid-Karte eine Verbindung aufgebaut wird. Dabei spielt es keine Rolle, in welches deutsche Mobil- beziehungsweise Festnetz telefoniert werden soll. Ebenfalls neun Cent werden pro verschickter SMS fällig. Von der Preissenkung profitieren sowohl Neu- als auch Bestandskunden.
Eine Grundgebühr, einen Mindestumsatz oder eine Vertragslaufzeit gibt es bei congstar nicht. Alle Gespräche werden über das Netz von T-Mobile abgewickelt. Alle Details finden Sie auf unserer
congstar-Anbieterseite oder in unserem ausführlichen
Test. Das Starterpaket kostet inklusive fünf Euro Startguthaben zehn Euro. Bestellungen sind über das Internet möglich.
Hayo Lücke