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Hanf erklärte am Mittwoch in Köln, dass in diesem Frühjahr der erste Bauabschnitt des modernen Glasfasernetzes mit 9.000 angeschlossenen Gebäuden fertiggestellt werden könne. Kunden, die an das CityNetCologne angeschlossen sind, haben die Möglichkeit, mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) im Internet zu surfen. Ein Anschluss samt Internet- und Telefon-Flatrate kostet derzeit je nach Geschwindigkeit zwischen 30 und 40 Euro monatlich, wer nur zum Pauschalpreis im Internet surfen möchte, muss zwischen 15 und 35 Euro im Monat bezahlen.
Bauarbeiten mit kurzfristigen Einschränkungen der Lebensqualität
Im laufenden Jahr soll der Ausbau des Glasfasernetzes weiter vorangetrieben werden. Neben Teilen der Innenstadt werden weitere Gebiete in den Stadtteilen Ehrenfeld, Deutz, Nippes, Mülheim und das Severinsviertel für die Breitbandversorgung der Zukunft fit gemacht.
Hanf verwies bei der Vorstellung der neuen Ausbaupläne darauf, dass es aufgrund der erforderlichen Arbeiten zu Konflikten mit Anwohnern kommen könne. "Wir belästigen die Anwohner aber nur während der tatsächlichen Bauarbeiten." Als kleinen Seitenhieb in Richtung des VDSL-Ausbaus der Deutschen Telekom führte er weiter aus: "Im Anschluss daran sieht man von uns nichts mehr - auch keine grauen Kästen am Straßenrand." Grund: NetCologne verlegt die Glasfaserkabel direkt in den Keller der angeschlossenen Häuser.


