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"Vertreter der Belegschaft präsentierten mehrere Alternativen für die Zukunft des Standortes Bochum", hieß es in der Nokia-Erklärung. Dazu hätten beispielsweise eine höhere Automatisierung der Produktion sowie eine Strategieänderung gezählt. "Das Management von Nokia kam zu dem Schluss, dass die vorgeschlagenen Alternativen nicht umsetzbar sind und auch nicht die geforderten Effizienz-Ziele erreichen würden." Am Montag hatte der weltgrößte Handyhersteller bereits sein neues Werk in Rumänien eingeweiht, das die Fabrik in Bochum ersetzen soll.
Bei dem Gespräch am Dienstag waren sich beide Seiten den Angaben zufolge in dem Ziel einig, "innovative Lösungen für die Zukunft" zu suchen. Hauptaugenmerk sei nun, alternative Beschäftigungsmöglichkeiten für die Nokia-Belegschaft zu finden. Offizielle Verhandlungen zwischen Konzernspitze und dem Betriebsrat sollen den Angaben zufolge am 20. Februar beginnen.


