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Nach der P-Reihe setzt Sony Ericsson jetzt auch bei den beiden neuen G-Handys auf das Symbian-Betriebssystem. Dies macht bei den Internet-Handys auch Sinn, da zahlreiche Programme für das offene Betriebssystem im Internet zum kostenlosen Download bereitstehen und sich so das vorinstallierte Softwarepaket (Notizbuch, Kalender, Editor) prima ergänzen lässt. Um die 99 Gramm schweren Geräte für die Anwender noch attraktiver zu machen, hat der Hersteller beide Modelle mit einem 2,4 Zoll großen Touchscreen-TFT-Display ausgestattet. Dadurch können alle Funktionen bequem mit dem Finger bedient werden. Zur Sicherheit liegt den Geräten aber noch ein Stylus-Stift bei. Auch in Sachen Multimedia brauchen sich die beiden Handys nicht vor der Konkurrenz zu verstecken. So hat Sony Ericsson das G700 mit einer 3,2-Megapixel-Kamera, den großen Bruder G900 mit einer Fünf-Megapixel-Kamera ausgestattet. Beide Geräte verfügen über Autofokus, Bildstabilisator und einem LED-Fotolicht. Der obligatorische Mediaplayer, Bluetooth und FM-Radio runden das Multimedia-Angebot der Geräte ab.

Kleiner Unterschied: die neuen Symbian-Handys G700 und G900.Foto: Sony Ericsson
Mit UMTS und WLAN ins Internet
Zum Surfen müssen sich die Nutzer beider Modelle mit UMTS begnügen, da eine HSDPA-Unterstützung leider nicht integriert wurde. Dafür können Besitzer eines G900 im Gegensatz zum G700 allerdings auf eine WLAN-Funktion zurück greifen, was sich bei einem Internet-Handy durchaus als sinnvoll erweist. Nicht desto trotz sind beide Modelle gut auf das World Wide Web vorbereitet. Schnelle Hilfe beim Einrichten eines E-Mail-Kontos gibt es beispielsweise durch einen Assistenten. Ebenfalls interessant: beide Geräte können via ActiveSync und Blackberry auf Push-Mail-Dienste zurück greifen. Beide Geräte werden voraussichtlich zur zweiten Jahreshälfte erhältlich sein.


