Lange mussten sie darauf warten, die konsolenlosen PC-Spieler. Rund fünf Monate nach dem offiziellen Verkaufsstart der Version für die
Playstation 3 und die
Xbox 360 kommt Ende März "
Assassin's Creed" auch für den PC in den Handel. Doch damit nicht genug: Das französische Entwicklerteam von Ubisoft wertet die jüngste Auflage mit einigen Extras auf.
Director's Cut für den PC
Wie die Spieleschmiede in einer ersten Ankündigung verriet, soll die PC-Version des orientalischen Action-Spektakels dem Konsolenspiel einiges voraus haben. Die als "Director's Cut Edition" deklarierte Neuheit bietet vier zusätzliche Investigationsarten, durch die dem Spieler mehr Erkundungsmöglichkeiten gegeben sind. Darüber hinaus sprechen die Entwickler von "brandneuen Nebenmissionen".
Assassin’s Creed spielt im Jahr 1191, in dem das Heilige Land vom Dritten Kreuzzug erschüttert wird. Der Orden der Assassinen ist fest entschlossen, den Konflikt zu beenden, allen voran er Hauptcharakter Altair, der mit der Kampfkunst eines gerissenen Meuchelmörders gleichzeitig gegen beide Kriegsparteien vorgeht.
Rasante Altair-Action im alten Jerusalem. Bild: Ubisoft
Anforderungen an das System
Darüber hinaus wurden erste Details der Systemvoraussetzungen bekannt. Die PC-Version läuft ausschließlich unter Windows XP und
Vista. Benötigt wird mindestens ein Intel Dual Core Prozessor mit 3,6 Gigahertz (GHz) beziehungsweise ein AMD Athlon 64 X2 3800+. Ausreichend Arbeitsspeicher sollte auch vorhanden sein: Für Windows XP genügt ein Gigabyte (GB) RAM, Windows Vista verlangt das Doppelte. Für einen ruckelfreien Spielgenuss wäre eine 256 MB DirectX 10.0–fähige Videokarte an Bord ratsam. Bei diesen anspruchsvollen Systemanforderungen dürfte der benötigte Festplattenspeicher mit acht GB das kleinste Problem sein.
André Vatter